Die Polarisationskameras erreichen eine gute Objekterkennung auch bei schwachem Kontrast oder reflektierendem Licht.

Bild: Imaging Development Systems

Mehr Details darstellen IDS nimmt Polarisationskameras ins Portfolio auf

07.04.2020

Ein Polarisationssensor macht Details sichtbar, die anderen Bildsensoren verborgen bleiben. IDS bietet den 5 MP Sensor IMX250MZR von Sony mit integriertem On-Pixel-Polarisator ab sofort in der uEye CP Kamerafamilie an.

Die Modelle sollen für eine bessere Objekterkennung bei schwachem Kontrast oder reflektierendem Licht sorgen. Laut Hersteller lassen sich auch feine Kratzer auf Oberflächen oder die Spannungsverteilung innerhalb transparenter Objekte mit ihnen komfortabel sichtbar machen.

Als Schnittstellen stehen sowohl USB3 Vision als auch GigE Vision zur Auswahl. Durch einen Polarisationsfilter erzeugt der Sensor ein Bild mit vier Polarisationsrichtungen in einer einzigen Aufnahme.

Vielseitig einsetzbar

Auf Grundlage der Intensität jeder Richtungspolarisation kann daraus die Polarisationsrichtung und der Polarisationsgrad der Lichtquelle bestimmt werden. Das macht ihn vielseitig einsetzbar, etwa bei der Überprüfung von Rückständen auf Oberflächen vor der weiteren Verarbeitung oder bei der Verkehrsüberwachung.

Durch ihr patentiertes Gehäusedesign lassen die kompakten Industriekameras auch Designerherzen höher schlagen. Mit Maßen von nur 29 x 29 x 29 Millimetern eignen sich die Modelle ideal für platzkritische Anwendungen. Verschraubbare Kabel sollen zudem für eine zuverlässige elektrische Anbindung sorgen.

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