Würth hat seine HCFT-Hochstrominduktivitäten um die Bauform 2504 erweitert.

Bild: Würth

Hochstrominduktivitäten Flacher als ihre Spulen-Kollegen

04.06.2021

Mit WE-HCFT 2504 gibt es jetzt eine THT-Hochstrominduktivität, die andere Modelle in Sachen Bauhöhe ausstechen soll. Innerhalb ihrer Produktfamilie erreicht sie zudem eine der höchsten Leistungsdichten und Wirkungsgrade.

Die Flachdrahtspule mit MnZn-Kern ist nur 4 mm hoch und erreicht eine Stromtragefähigkeit von bis zu 33 A. Aufgrund eines optimierten Draht- und Kerndesigns soll sie außerdem über sehr niedrige DC- und AC-Verluste verfügen. Ihr Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -40 und 125 °C.

Anwendungen in der Leistungselektronik

Das Bauelement eignet sich für den Einsatz in POL-Reglern für FPGAs, ASICs und GPUs, in DC/DC-Wandlern, Hochstromschaltnetzteilen, Vorwärtswandlern, Halbbrücken- und Vollbrückenwandlern sowie Batterieladegeräten und Solarwechselrichtern. Es erfüllt den AEC-Q200-Standard.

Würth bietet die WE-HCFT 2504 in den Induktivitätswerten 1 µH, 2,2 µH, 4,7 µH, 6,8 µH und 10 µH ohne Mindestbestellmenge an. Auf Wunsch werden Entwicklern auch kostenlose Muster zur Verfügung gestellt.

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