Die häufigsten Ausfälle von Schmier- und Hydrauliksystemen in Windturbinen werden durch kontaminiertes Öl verursacht.

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Mit Ölfiltration Ausfälle verhindern Filterelemente reduzieren Verschleiß in Windkraftanlagen

08.01.2019

Die Filtration Group bietet Lösungen, die es Windturbinenherstellern und Zulieferern ermöglichen sollen, Windkraft zuverlässig in elektrische Energie umzuwandeln. Denn das Gewährleisten reiner und unbegrenzter Windenergie stellt hohe technische Ansprüche an die Komponenten der Windkraftanlagen.

Der Schmierstoff ISO VG 320 stellt laut der Filtration Group die einwandfreie Funktion des Tribologie-Systems, einem Verschleißsystem und dem Getriebe sicher. Die meisten Ausfälle von Schmier- und Hydrauliksystemen werden durch Kontamination des eingesetzten Öls verursacht. Filtrationslösungen wie beispielsweise die PulseShield-Filterelemente sollen eine bestmögliche Filtration und Wasseradsorption ermöglichen. Das hat einen möglichst verschleißfreien Einsatz in Windkraftanlagen zum Ziel.

Mehrstufen-Filterelemente für Schmiersysteme

Gemeinsam mit den Herstellern von Windenergieanlagen hat die Filtration Group Filterkonzepte zum sicheren und kostengünstigen Betrieb entwickelt. Typische Einsatzgebiete sind unter anderem Hydraulikaggregate für die Rotorblatt- oder die Azimutverstellung und für das Bremssystem des Antriebsstrangs. Zur Ölfiltration in den Übersetzungsgetrieben der Windkraftanlage kommen ebenfalls FG Filterelemente zum Einsatz.

Das Zwei- beziehungsweise Drei-Stufen-Filterelement mit dem Premium-Select-Elementaufbau, integrierten Bypass-Ventilen und dem robusten Sicherheitseinsatz wird in Windenergieanlagen zur Getriebeölfiltration eingesetzt. Diese Filterelemente finden Verwendung in Öl-Filtermodulen und Niederdruckfiltern.

Bildergalerie

  • Ein Zwei-Stufen-Filterelement mit PulseShield-Technologie.

    Bild: Filtration Group

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