Vakuumprozessanlagen werden seit jeher für die Produktion von Cremes, Salben und Gelen in der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie angewendet. Ekato zeigt auf der Powtech neue Einsatzgebiete.

Bild: Ekato

Anwendungsgebiete in der Prozesstechnik Vakuumprozessmischer für Kosmetik und Pharma

26.08.2017

Auf der Fachmesse in Nürnberg sind auf dem Messestand von Ekato neue Anwendungen für Vakuumanlagen in der Prozesstechnik zu sehen.

Vakuumprozessanlagen werden seit jeher für die Produktion von Cremes, Salben und Gelen in der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie angewendet. Dabei bestehen die wesentlichen Prozessschritte aus dem Heizen und Homogenisieren oder Emulgieren von Phasen, Dispergieren von Feststoffen, dem schnellen und kontrollierten Kühlen sowie dem Entgasen des Endproduktes. Ergänzend dazu müssen die Anlagen ohne manuelle Arbeit rückstandfrei selbstreinigend sein.

Diese Anforderungen werden zunehmend auch für Produkte aus ganz anderen Industriebranchen erwartet. Im Grunde genommen können nämlich alle Arten von viskosen und pastösen Produkten in Vakuumprozessmischern reproduzierbar und qualitativ hochwertig herstellt werden. Alle Prozessschritte erfolgen dabei im geschlossenen Behälter und werden durch den Bediener vom HMI-Bedienpanel kontrolliert.

Typische Anwendungen sind etwa Emulsionen für die Beschichtung von Textilien, die Herstellung von FDA-konformen Fetten, silikonbasierte Produkte und Silikon-Compounds, Polymere mit Additiven zur Herstellung von Fasern sowie auf Wachs basierende Produkte für die Versiegelung von metallischen Oberflächen.

Ekato vom 26. bis 28. September 2017 auf der Powtech in Nürnberg: Halle 2, Stand 346

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