Umfrage zur SPS 2026 Messe in Nürnberg

Welche Impulse setzen Sie für mehr Effizienz ?

BECKHOFF Automation GmbH & Co. KG CODESYS GmbH Phoenix Contact Deutschland GmbH Schneider Electric GmbH Sigmatek GmbH & Co KG Weidmüller GmbH & Co. KG

Was wird 2026 uf der SPS präsentiert? Wir haben nachgefragt!

Bild: iStock, ARTQU
29.10.2026

Digital Twins, Simulation und Künstliche Intelligenz eröffnen neue Potenziale für effizienteres Engineering und eine leistungsfähigere Produktion. Wir haben Aussteller gefragt: Welche Impulse setzen Sie auf der SPS 2026, damit Industrieunternehmen schneller entwickeln, effizienter produzieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können?

Diese Neuheiten bringen die Aussteller mit:

Bildergalerie

  • Dr. Fabian Bause, Produktmanager TwinCAT, Beckhoff: Digital Twin, Simulation und KI greifen bei Beckhoff direkt ineinander und wirken als Effizienztreiber über den gesamten Lebenszyklus. Im Engineering agieren KI-Assistenten als Partner und verkürzen Entwicklungszyklen. Schon in der Projektierung lassen sich Architekturen auf Konsistenz prüfen, was Fehler und Anpassungen vermeidet. Webanwendungen ermöglichen es, KI-Modelle ohne Data-Science-Fachwissen zu trainieren. Im Betrieb stehen dem Bediener KI-Agenten zur Seite und zeigen Lösungswege auf. Bei Bedarf laufen smarte Algorithmen deterministisch direkt in der Steuerung, etwa zur Anomalieerkennung. KI ist bei Beckhoff keine Black Box: Der Anwender behält stets die Kontrolle. Überzeugen Sie sich live auf der SPS 2026 von unseren Lösungen!

    Dr. Fabian Bause, Produktmanager TwinCAT, Beckhoff: Digital Twin, Simulation und KI greifen bei Beckhoff direkt ineinander und wirken als Effizienztreiber über den gesamten Lebenszyklus. Im Engineering agieren KI-Assistenten als Partner und verkürzen Entwicklungszyklen. Schon in der Projektierung lassen sich Architekturen auf Konsistenz prüfen, was Fehler und Anpassungen vermeidet. Webanwendungen ermöglichen es, KI-Modelle ohne Data-Science-Fachwissen zu trainieren. Im Betrieb stehen dem Bediener KI-Agenten zur Seite und zeigen Lösungswege auf. Bei Bedarf laufen smarte Algorithmen deterministisch direkt in der Steuerung, etwa zur Anomalieerkennung. KI ist bei Beckhoff keine Black Box: Der Anwender behält stets die Kontrolle. Überzeugen Sie sich live auf der SPS 2026 von unseren Lösungen!

    Bild: Beckhoff

  • Steffen Winkler, Vertriebsleitung der Business Unit Automation & Electrification Solutions, Bosch Rexroth: Die Automatisierung verändert sich derzeit in rasanter Geschwindigkeit. KI hält Einzug und Software übernimmt immer mehr Funktionen. Mit Agent iXi präsentiert Bosch Rexroth auf der SPS einen AI-Agent, der auf Automatisierungswissen, Daten und Funktionen zugreift und je nach Aufgabe die erforderlichen Skills und Werkzeuge nutzt. Anwender geben das Ziel vor, der Agent übernimmt die erforderlichen Aufgaben. Unser Anspruch ist es nicht, den nächsten Co-Piloten für die SPS-Programmierung zu entwickeln, sondern KI soll Automatisierung verstehen und aktiv mit ihr arbeiten können. Wir haben damit einen entscheidenden Schritt vollzogen: den Übergang von assistierender zu agentischer KI.

    Steffen Winkler, Vertriebsleitung der Business Unit Automation & Electrification Solutions, Bosch Rexroth: Die Automatisierung verändert sich derzeit in rasanter Geschwindigkeit. KI hält Einzug und Software übernimmt immer mehr Funktionen. Mit Agent iXi präsentiert Bosch Rexroth auf der SPS einen AI-Agent, der auf Automatisierungswissen, Daten und Funktionen zugreift und je nach Aufgabe die erforderlichen Skills und Werkzeuge nutzt. Anwender geben das Ziel vor, der Agent übernimmt die erforderlichen Aufgaben. Unser Anspruch ist es nicht, den nächsten Co-Piloten für die SPS-Programmierung zu entwickeln, sondern KI soll Automatisierung verstehen und aktiv mit ihr arbeiten können. Wir haben damit einen entscheidenden Schritt vollzogen: den Übergang von assistierender zu agentischer KI.

    Bild: Bosch-Rexroth

  • Michael Werner, Produktmanager Engineering Experience, B&R: Einer der größten Hebel für den Einsatz von künstliche Intelligenz in der industriellen Automatisierung liegt nicht nur in der Optimierung von Maschinen, sondern bereits in ihrer Entwicklung. Mit unserer Agentic Bridge zeigen wir auf der SPS 2026, wie generative KI das Engineering von Automatisierungslösungen beschleunigt. Ingenieure können nicht nur schneller Code entwickeln, sondern von der Idee bis zur getesteten Ausführung auf der Maschine mit agentischer Unterstützung arbeiten, und das ohne Einschränkung bei der Wahl von Software-Infrastruktur oder Modell. So helfen wir Maschinenbauern, Entwicklungszyklen zu verkürzen, Produktivität zu steigern und dem zunehmenden Fachkräftemangel im Engineering zu begegnen.

    Michael Werner, Produktmanager Engineering Experience, B&R: Einer der größten Hebel für den Einsatz von künstliche Intelligenz in der industriellen Automatisierung liegt nicht nur in der Optimierung von Maschinen, sondern bereits in ihrer Entwicklung. Mit unserer Agentic Bridge zeigen wir auf der SPS 2026, wie generative KI das Engineering von Automatisierungslösungen beschleunigt. Ingenieure können nicht nur schneller Code entwickeln, sondern von der Idee bis zur getesteten Ausführung auf der Maschine mit agentischer Unterstützung arbeiten, und das ohne Einschränkung bei der Wahl von Software-Infrastruktur oder Modell. So helfen wir Maschinenbauern, Entwicklungszyklen zu verkürzen, Produktivität zu steigern und dem zunehmenden Fachkräftemangel im Engineering zu begegnen.

    Bild: B&R

  • Dipl.-Ing. (FH) Roland Wagner , Head of Product Marketing, Codesys: Zur Messe zeigen wir gleich drei Innovationen: Die nahtlose Integration beliebiger KI-Tools über den integrierten Codesys-MCP-Server. Wie ein „künstlicher Kollege“ liest er Projektbausteine oder legt neue an, generiert ST-Code, sucht Fehler und behebt sie. Zukünftig erstellt er Code im Kontaktplan, erstellt E/A-Bäume und sogar Visualisierungsobjekte. Mit den virtuellen Steuerungen und Safety-SPSen helfen wir Maschinen- und Anlagenbauern ihre Rechenressourcen effizienter auszunützen. Das reduziert Kosten, erhöht die Flexibilität und stärkt zugleich die Cybersecurity der Automatisierungslösungen. Darüber hinaus stellen wir die Erstfreigabe von Codesys 4 vor. Das neue webbasierte Engineeringtool zeigt die zukünftigen Möglichkeiten der SPS-Programmierung schon heute!

    Dipl.-Ing. (FH) Roland Wagner , Head of Product Marketing, Codesys: Zur Messe zeigen wir gleich drei Innovationen: Die nahtlose Integration beliebiger KI-Tools über den integrierten Codesys-MCP-Server. Wie ein „künstlicher Kollege“ liest er Projektbausteine oder legt neue an, generiert ST-Code, sucht Fehler und behebt sie. Zukünftig erstellt er Code im Kontaktplan, erstellt E/A-Bäume und sogar Visualisierungsobjekte. Mit den virtuellen Steuerungen und Safety-SPSen helfen wir Maschinen- und Anlagenbauern ihre Rechenressourcen effizienter auszunützen. Das reduziert Kosten, erhöht die Flexibilität und stärkt zugleich die Cybersecurity der Automatisierungslösungen. Darüber hinaus stellen wir die Erstfreigabe von Codesys 4 vor. Das neue webbasierte Engineeringtool zeigt die zukünftigen Möglichkeiten der SPS-Programmierung schon heute!

    Bild: Codesys

  • Filip Miermans, Head of Marketing & Communications, Head of Customer Care, Keba: Unter dem Motto „Creating automation solutions. Together.“ zeigen wir auf der SPS 2026, wie Maschinen- und Anlagenbauer den Weg von der ersten Idee bis zur produktiven Automatisierungslösung deutlich verkürzen können. Im Mittelpunkt stehen unsere offene Automatisierungsplattform Kemro X, durchgängige Engineering-Werkzeuge sowie neue digitale Lösungen für Simulation, Diagnose und AI-gestützte Entwicklung. Besucher erleben anhand konkreter Anwendungsbeispiele und einer virtuellen Produktionslinie, wie Hard- & Softwarekomponenten flexibel kombiniert, in bestehende Systeme integriert und Lösungen schneller umgesetzt werden können. Unser Fokus liegt nicht auf Technologie um ihrer selbst willen, sondern auf kürzeren Engineering-Zeiten, höherer Effizienz und mehr Flexibilität im Maschinen- und Anlagenbau.

    Filip Miermans, Head of Marketing & Communications, Head of Customer Care, Keba: Unter dem Motto „Creating automation solutions. Together.“ zeigen wir auf der SPS 2026, wie Maschinen- und Anlagenbauer den Weg von der ersten Idee bis zur produktiven Automatisierungslösung deutlich verkürzen können. Im Mittelpunkt stehen unsere offene Automatisierungsplattform Kemro X, durchgängige Engineering-Werkzeuge sowie neue digitale Lösungen für Simulation, Diagnose und AI-gestützte Entwicklung. Besucher erleben anhand konkreter Anwendungsbeispiele und einer virtuellen Produktionslinie, wie Hard- & Softwarekomponenten flexibel kombiniert, in bestehende Systeme integriert und Lösungen schneller umgesetzt werden können. Unser Fokus liegt nicht auf Technologie um ihrer selbst willen, sondern auf kürzeren Engineering-Zeiten, höherer Effizienz und mehr Flexibilität im Maschinen- und Anlagenbau.

    Bild: Keba

  • Markus Sandhöfner, Executive Vice President Central Europe und Geschäftsführer Lenze Vertrieb in Deutschland: Auf der SPS 2026 zeigen wir, wie die Beste Achse Maschinenbauern das Leben leichter macht. Sie vereint Mechatronik, Elektronik, Software, KI und Services zu einer anwendungsspezifisch abgestimmten Bewegungslösung, bei der alle Bausteine nahtlos ineinandergreifen. Offene Standards erleichtern die Integration, durchgängige Engineering-Tools reduzieren Projektierungsaufwand und optimal ausgelegte Hard- und Software vereinfachen Inbetriebnahme, Betrieb und Wartung. Wie KI diese Vorteile weiter ausbaut, zeigen wir an unserem Innovation Beacon. Dort geben wir einen Ausblick darauf, wie KI das Lenze-Expertenwissen für Maschinenbauer verfügbar machen kann – von der Planung im ECAD-Engineering über Inbetriebnahme bis hin zur Diagnose. So werden Anläufe beschleunigt, Stillstandszeiten reduziert und die Produktivität über den gesamten Maschinenlebenszyklus gesteigert.

    Markus Sandhöfner, Executive Vice President Central Europe und Geschäftsführer Lenze Vertrieb in Deutschland: Auf der SPS 2026 zeigen wir, wie die Beste Achse Maschinenbauern das Leben leichter macht. Sie vereint Mechatronik, Elektronik, Software, KI und Services zu einer anwendungsspezifisch abgestimmten Bewegungslösung, bei der alle Bausteine nahtlos ineinandergreifen. Offene Standards erleichtern die Integration, durchgängige Engineering-Tools reduzieren Projektierungsaufwand und optimal ausgelegte Hard- und Software vereinfachen Inbetriebnahme, Betrieb und Wartung. Wie KI diese Vorteile weiter ausbaut, zeigen wir an unserem Innovation Beacon. Dort geben wir einen Ausblick darauf, wie KI das Lenze-Expertenwissen für Maschinenbauer verfügbar machen kann – von der Planung im ECAD-Engineering über Inbetriebnahme bis hin zur Diagnose. So werden Anläufe beschleunigt, Stillstandszeiten reduziert und die Produktivität über den gesamten Maschinenlebenszyklus gesteigert.

    Bild: Lenze

  • Simon Mühling-Versen, Produktspezialist Sensorik DACH, Omron Industrial Automation: Unser Impuls für mehr Effizienz in der Industrie auf der SPS 2026 lautet: intelligente Sensorik als Basis für digitale Zwillinge und vorausschauende Produktion. Nur wer Maschinendaten in Echtzeit erfasst, kann Prozesse simulieren, optimieren und Stillstände vermeiden. Moderne Sensorlösungen passen sich bei Produktwechseln automatisch an neue Parameter an, erkennen kritische Zustände frühzeitig und liefern präzise Messwerte in Echtzeit. Über offene Schnittstellen lassen sich diese Daten in bestehende IT-Systeme integrieren. So entstehen belastbare Datengrundlagen für Simulation, Rückverfolgbarkeit und Predictive Maintenance. Das Ergebnis sind kürzere Umrüstzeiten, weniger Stillstand und mehr Wettbewerbsfähigkeit für Industrieunternehmen.

    Simon Mühling-Versen, Produktspezialist Sensorik DACH, Omron Industrial Automation: Unser Impuls für mehr Effizienz in der Industrie auf der SPS 2026 lautet: intelligente Sensorik als Basis für digitale Zwillinge und vorausschauende Produktion. Nur wer Maschinendaten in Echtzeit erfasst, kann Prozesse simulieren, optimieren und Stillstände vermeiden. Moderne Sensorlösungen passen sich bei Produktwechseln automatisch an neue Parameter an, erkennen kritische Zustände frühzeitig und liefern präzise Messwerte in Echtzeit. Über offene Schnittstellen lassen sich diese Daten in bestehende IT-Systeme integrieren. So entstehen belastbare Datengrundlagen für Simulation, Rückverfolgbarkeit und Predictive Maintenance. Das Ergebnis sind kürzere Umrüstzeiten, weniger Stillstand und mehr Wettbewerbsfähigkeit für Industrieunternehmen.

    Bild: Omron

  • Dr. Wilhelm Nehring, Vorsitzender des Vorstands, Pepperl+Fuchs: Auf der SPS zeigen wir, wie sich das Potenzial künstlicher Intelligenz für schnelleres Engineering und eine effizientere Produktion erschließen lässt. Denn KI ist nur so gut wie ihre Datenbasis. Pepperl+Fuchs stellt dafür digitale Zwillinge seines Portfolios auf Basis offener Industriestandards bereit. Ohne manuellen Aufwand können diese direkt in modernen Engineering-Tools weiterverarbeitet werden. Leistungsfähige Sensorik erfasst präzise Informationen, unsere Infrastrukturkomponenten übertragen sie mit hoher Bandbreite. So entsteht die Grundlage für automatisierte Prozessoptimierungen, zunehmend autonome Anlagen, Physical AI und digitale Zwillinge ganzer Anlagen und damit für eine nachhaltig höhere Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden.

    Dr. Wilhelm Nehring, Vorsitzender des Vorstands, Pepperl+Fuchs: Auf der SPS zeigen wir, wie sich das Potenzial künstlicher Intelligenz für schnelleres Engineering und eine effizientere Produktion erschließen lässt. Denn KI ist nur so gut wie ihre Datenbasis. Pepperl+Fuchs stellt dafür digitale Zwillinge seines Portfolios auf Basis offener Industriestandards bereit. Ohne manuellen Aufwand können diese direkt in modernen Engineering-Tools weiterverarbeitet werden. Leistungsfähige Sensorik erfasst präzise Informationen, unsere Infrastrukturkomponenten übertragen sie mit hoher Bandbreite. So entsteht die Grundlage für automatisierte Prozessoptimierungen, zunehmend autonome Anlagen, Physical AI und digitale Zwillinge ganzer Anlagen und damit für eine nachhaltig höhere Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden.

    Bild: Pepperl+Fuchs

  • Stephan Volgmann, Chief Sales Officer (CSO), Phoenix Contact: Digitale Zwillinge, Simulation und KI entfalten ihr Potenzial erst dann vollständig, wenn Daten, Software und Automatisierung nahtlos zusammenspielen. Auf der SPS 2026 zeigt Phoenix Contact, wie Unternehmen mit PLCnext Technology, durchgängigen Engineering- und Automatisierungslösungen sowie Industrial AI schneller entwickeln, effizienter produzieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. KI unterstützt dabei von der Planung über die Inbetriebnahme bis zum Betrieb sowie Wartung und Service. Die offene, Software-definierte Automatisierung mit PLCnext Technology vereinfacht die Integration neuer Technologien und schafft die Basis für flexible, zukunftssichere Fertigungskonzepte. Ergänzt wird dies durch sichere und ganzheitliche Automatisierungslösungen für den Schaltschrank und das Feld: von IP67-Systemen inklusive Stromversorgung sowie Geräteschutz, Motorstartern und I/O-Link Safety bis zu durchgängigen Schaltschranklösungen mit Push-X-Technologie, industrieller Kommunikation und Safety. So macht Phoenix Contact Innovationen praxisnah, sicher und direkt nutzbar.

    Stephan Volgmann, Chief Sales Officer (CSO), Phoenix Contact: Digitale Zwillinge, Simulation und KI entfalten ihr Potenzial erst dann vollständig, wenn Daten, Software und Automatisierung nahtlos zusammenspielen. Auf der SPS 2026 zeigt Phoenix Contact, wie Unternehmen mit PLCnext Technology, durchgängigen Engineering- und Automatisierungslösungen sowie Industrial AI schneller entwickeln, effizienter produzieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. KI unterstützt dabei von der Planung über die Inbetriebnahme bis zum Betrieb sowie Wartung und Service. Die offene, Software-definierte Automatisierung mit PLCnext Technology vereinfacht die Integration neuer Technologien und schafft die Basis für flexible, zukunftssichere Fertigungskonzepte. Ergänzt wird dies durch sichere und ganzheitliche Automatisierungslösungen für den Schaltschrank und das Feld: von IP67-Systemen inklusive Stromversorgung sowie Geräteschutz, Motorstartern und I/O-Link Safety bis zu durchgängigen Schaltschranklösungen mit Push-X-Technologie, industrieller Kommunikation und Safety. So macht Phoenix Contact Innovationen praxisnah, sicher und direkt nutzbar.

    Bild: Phoenix Contact

  • Arndt Christ, Vice President Product Management, Pilz: Pilz zeigt in Nürnberg, wie Unternehmen Safety und Security unter Berücksichtigung von MVO, CRA und prEN 50742 umsetzen. Unsere Cloud-basierte Myzel Lifecycle Platform vereint die digitale Dokumentation und Verwaltung von Maschinen, Prozessen und Personaldaten. KI-gestützte Workflows unterstützen effiziente Abläufe in Engineering und Betrieb. Mit unseren neuen Dienstleistungen zu Industrial Security können unsere Kunden Security-Bedrohungen identifizieren und ihre Maschinen safe und secure machen. Ergänzt wird das Angebot durch ein komplettes IO-Link Safety System mit Master und Sensorik für eine durchgängige digitale Kommunikation bis in die Feldebene. Das reduziert den Aufwand, schafft Transparenz und steigert die Effizienz von Prozessen.

    Arndt Christ, Vice President Product Management, Pilz: Pilz zeigt in Nürnberg, wie Unternehmen Safety und Security unter Berücksichtigung von MVO, CRA und prEN 50742 umsetzen. Unsere Cloud-basierte Myzel Lifecycle Platform vereint die digitale Dokumentation und Verwaltung von Maschinen, Prozessen und Personaldaten. KI-gestützte Workflows unterstützen effiziente Abläufe in Engineering und Betrieb. Mit unseren neuen Dienstleistungen zu Industrial Security können unsere Kunden Security-Bedrohungen identifizieren und ihre Maschinen safe und secure machen. Ergänzt wird das Angebot durch ein komplettes IO-Link Safety System mit Master und Sensorik für eine durchgängige digitale Kommunikation bis in die Feldebene. Das reduziert den Aufwand, schafft Transparenz und steigert die Effizienz von Prozessen.

    Bild: Pilz

  • Jessica Bethune, Vice President Industrial & Process, Automation, DACH, Schneider Electric: Unter dem Leitmotiv „From Machine Control to Process Performance“ zeigen wir auf der SPS 2026, wie Industrieunternehmen durch die Verbindung von Elektrifizierung, offener softwaredefinierter Automatisierung und durchgängiger Intelligenz ihre Leistungsfähigkeit steigern können. Die Kombination aus Digital Twins, Simulation und KI schafft die Basis, um Prozesse ganzheitlich zu verstehen, zu optimieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. So lassen sich Engineering-Zeiten verkürzen, Produktionsabläufe effizienter gestalten und Ressourcen gezielter einsetzen. Der Schlüssel liegt in einer einheitlichen Architektur, die Daten in verwertbare Erkenntnisse verwandelt und Unternehmen dabei unterstützt, schneller zu innovieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Jessica Bethune, Vice President Industrial & Process, Automation, DACH, Schneider Electric: Unter dem Leitmotiv „From Machine Control to Process Performance“ zeigen wir auf der SPS 2026, wie Industrieunternehmen durch die Verbindung von Elektrifizierung, offener softwaredefinierter Automatisierung und durchgängiger Intelligenz ihre Leistungsfähigkeit steigern können. Die Kombination aus Digital Twins, Simulation und KI schafft die Basis, um Prozesse ganzheitlich zu verstehen, zu optimieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. So lassen sich Engineering-Zeiten verkürzen, Produktionsabläufe effizienter gestalten und Ressourcen gezielter einsetzen. Der Schlüssel liegt in einer einheitlichen Architektur, die Daten in verwertbare Erkenntnisse verwandelt und Unternehmen dabei unterstützt, schneller zu innovieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Bild: Schneider Electric

  • Tobias Güttler, Vice President Product Management, Sick: Unter dem Leitgedanken ‚We create value together‘ zeigen wir auf der SPS 2026, wie sich Automatisierungsprojekte über den gesamten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen effizient gestalten lassen. Neben Lösungen für Safety, KI-gestützte Bildverarbeitung und IIoT steht die durchgängige Nutzung von Daten im Fokus. Als Mitglied der IDTA stellen wir Produktinformationen über standardisierte APIs auf Basis der Asset Administration Shell (AAS) bereit und unterstützen damit konsistente Daten entlang von Engineering-, Beschaffungs- und Betriebsprozessen. Ergänzend erweitern wir unser Angebot an Simulationsmodellen, um Planungen frühzeitig abzusichern, Engineering-Entscheidungen fundierter zu treffen und Projekte effizienter umzusetzen.

    Tobias Güttler, Vice President Product Management, Sick: Unter dem Leitgedanken ‚We create value together‘ zeigen wir auf der SPS 2026, wie sich Automatisierungsprojekte über den gesamten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen effizient gestalten lassen. Neben Lösungen für Safety, KI-gestützte Bildverarbeitung und IIoT steht die durchgängige Nutzung von Daten im Fokus. Als Mitglied der IDTA stellen wir Produktinformationen über standardisierte APIs auf Basis der Asset Administration Shell (AAS) bereit und unterstützen damit konsistente Daten entlang von Engineering-, Beschaffungs- und Betriebsprozessen. Ergänzend erweitern wir unser Angebot an Simulationsmodellen, um Planungen frühzeitig abzusichern, Engineering-Entscheidungen fundierter zu treffen und Projekte effizienter umzusetzen.

    Bild: SICK

  • Hans Seifert, CSO, Sigmatek: Bei Sigmatek steht auf der SPS 2026 neben Cybersecurity vor allem KI-gestützes Engineering im Fokus. Mit dem KI-basierten „Assistant“ erhalten Anwender direkten Zugriff auf Hardware- und Softwaredokumentationen sowie LASAL-Bibliotheken und beschleunigen so ihre Entwicklung. Neu ist der Lasal AI-Connector, der über das offene Model Context Protocol (MCP) den strukturierten und sicheren Einsatz moderner KI-Agenten ermöglicht. Diese können auf definierte Engineering-Funktionen und Projektinformationen zugreifen und Entwickler gezielt bei Maschinen- und Automatisierungsprojekten unterstützen. Über den Lasal AI Connector können KI-Agenten Lasal mit Engineering-Werkzeugen anderer Hersteller, etwa für E-CAD, 3D-CAD oder Digital Twin, verbinden. Damit wird eine durchgängige, KI-gestützte Projektentwicklung möglich: weniger manuelle Arbeit, weniger Fehler und deutlich kürzere Entwicklungszeiten.

    Hans Seifert, CSO, Sigmatek: Bei Sigmatek steht auf der SPS 2026 neben Cybersecurity vor allem KI-gestützes Engineering im Fokus. Mit dem KI-basierten „Assistant“ erhalten Anwender direkten Zugriff auf Hardware- und Softwaredokumentationen sowie LASAL-Bibliotheken und beschleunigen so ihre Entwicklung. Neu ist der Lasal AI-Connector, der über das offene Model Context Protocol (MCP) den strukturierten und sicheren Einsatz moderner KI-Agenten ermöglicht. Diese können auf definierte Engineering-Funktionen und Projektinformationen zugreifen und Entwickler gezielt bei Maschinen- und Automatisierungsprojekten unterstützen. Über den Lasal AI Connector können KI-Agenten Lasal mit Engineering-Werkzeugen anderer Hersteller, etwa für E-CAD, 3D-CAD oder Digital Twin, verbinden. Damit wird eine durchgängige, KI-gestützte Projektentwicklung möglich: weniger manuelle Arbeit, weniger Fehler und deutlich kürzere Entwicklungszeiten.

    Bild: Sigmatek

  • Martin Flöer, Strategic Program Manager, Weidmüller: Künstliche Intelligenz wird ihr volles Potenzial erst in offenen Ökosystemen entfalten. Deshalb setzen wir mit u-mation auf offene Schnittstellen, Partnerintegration und offene Technologien. Unser Linux-basiertes u-OS verbindet Weidmüller-, Partner- und Kundensoftware und schafft die Grundlage für industrielle KI und digitale Zwillinge. Unternehmen können Daten, Software und Modelle flexibel am Edge, On-Premises oder in der Cloud nutzen und ihre Anlagen virtuell abbilden, simulieren und optimieren. Diese Offenheit vermeidet Lock-in-Effekte, beschleunigt Innovationen und ermöglicht effizientere, datengestützte Automatisierungsprozesse über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

    Martin Flöer, Strategic Program Manager, Weidmüller: Künstliche Intelligenz wird ihr volles Potenzial erst in offenen Ökosystemen entfalten. Deshalb setzen wir mit u-mation auf offene Schnittstellen, Partnerintegration und offene Technologien. Unser Linux-basiertes u-OS verbindet Weidmüller-, Partner- und Kundensoftware und schafft die Grundlage für industrielle KI und digitale Zwillinge. Unternehmen können Daten, Software und Modelle flexibel am Edge, On-Premises oder in der Cloud nutzen und ihre Anlagen virtuell abbilden, simulieren und optimieren. Diese Offenheit vermeidet Lock-in-Effekte, beschleunigt Innovationen und ermöglicht effizientere, datengestützte Automatisierungsprozesse über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

    Bild: Weidmüller

  • Dr. Axel Zein, CEO, WSCAD: KI-Copiloten machen Ingenieure schneller. Engineering Intelligence geht den entscheidenden Schritt weiter: KI beginnt, die Engineering-Arbeit selbst zu übernehmen. Mit Electrix OS zeigen wir auf der SPS 2026, wie der Ingenieur Ziele, Anforderungen und Normen definiert, während die KI technische Lösungen entwickelt und das E-CAD-System zur Umsetzung und Dokumentation nutzt. So entsteht zusätzliche Engineering-Kapazität, wertvolles Unternehmenswissen wird skalierbar und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar und regelkonform, mit dem Ingenieur als letzter Instanz. Unternehmen gewinnen Entwicklungsgeschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit zurück, gerade dort, wo Zeitdruck und Fachkräftemangel die Entwicklung zunehmend begrenzen.

    Dr. Axel Zein, CEO, WSCAD: KI-Copiloten machen Ingenieure schneller. Engineering Intelligence geht den entscheidenden Schritt weiter: KI beginnt, die Engineering-Arbeit selbst zu übernehmen. Mit Electrix OS zeigen wir auf der SPS 2026, wie der Ingenieur Ziele, Anforderungen und Normen definiert, während die KI technische Lösungen entwickelt und das E-CAD-System zur Umsetzung und Dokumentation nutzt. So entsteht zusätzliche Engineering-Kapazität, wertvolles Unternehmenswissen wird skalierbar und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar und regelkonform, mit dem Ingenieur als letzter Instanz. Unternehmen gewinnen Entwicklungsgeschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit zurück, gerade dort, wo Zeitdruck und Fachkräftemangel die Entwicklung zunehmend begrenzen.

    Bild: WSCAD

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