Schutzsiebungen gehören zu den wohl am häufigsten vorkommenden Siebverfahren in industriellen Herstellungsprozessen. Sie werden eingesetzt, um Schüttgüter von störenden Fremdkörpern und Verunreinigungen zu befreien. Dabei kann es sich beispielsweise um kleine Plastikrückstände oder auch metallische Teile wie Schrauben handeln, die versehentlich in das Produkt gelangen und dieses verunreinigen können. Auch verlorene Messer zum Aufschneiden von Sackware oder Arbeitshandschuhe wurden schon in Produkten gefunden.
J. Engelsmann zeigt, wie Fremdkörper und Verunreinigungen nicht nur Endprodukte gefährden, sondern auch Maschinen schädigen und im schlimmsten Fall Rückrufe sowie Produktionsausfälle auslösen können.