Firmenhistorie (Promotion)

Meilensteine: 80 Jahre WIKA

Seit acht Jahrzehnten prägt Wika die Messtechnik-Landschaft.

Bild: WIKA
04.05.2026

Die Wika-Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen. Wir möchten mit Ihnen im Jubiläumsjahr auf die Anfänge unseres Unternehmens und die Meilensteine zurückblicken, die wir auf dem Weg zu einem Global Player für Industrie- und Prozessmesstechnik setzen konnten. Dabei haben wir bei Wika stets auch die Zukunft im Blick. Begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise!

Vom Messwert zum Mehrwert

Markttendenzen erkennen, tiefes Verständnis für die Geschäftsmodelle von Kunden gewinnen, schnelle Reaktions- und Entwicklungszeiten sicherstellen: Die Digitalisierung ist für Unternehmen eine völlig neue Herausforderung.

Wika ist überzeugt: Neue, disruptive Anwendungen und Geschäftsmodelle für das „Industrial Internet of Things“ (IIoT) lassen sich nur ko-kreativ mit starken Partnern realisieren. IIoT schafft die Infrastruktur, um hochwertige Daten auf eine zentrale Plattform zu übertragen. Mit ihnen generieren Wikas Kunden Erkenntnisse für zukunftsweisende Entscheidungen – in der Prozessoptimierung, mit Prognosetools und Data Analytics.

In der Bildergalerie finden Sie die wichtigsten Meilensteine der Firmengeschichte von Wika:

Als ein weltweit führender Messtechnik-Hersteller ist Wika Partner für kundenspezifische Komplettlösungen, dank „smarter“, IIoT-fähiger Produkte, Sensorik und Konnektivität. Mit unserem Forward-Digitalisation-Ansatz lassen sich unsere Lösungen nahtlos in die Systeme unserer Kunden integrieren. Sie liefern alle relevanten Daten für das Management von Prozessen und Geräten. Der Messtechnik-Hersteller sieht sich heute und in Zukunft als Bindeglied zwischen Prozessen und ihren jeweiligen Messinstrumenten auf der einen und dem vom Kunden definierten Mehrwert auf der anderen Seite.

Wika hat hierzu drei Geschäftsmodelle definiert:

  • Equipment as a Service (EaaS)

  • Data as a Service (DaaS)

  • Platform as a Service (PaaS)

WIKA stellt Kunden passend zu ihren Anforderungen alle erforderlichen Tools sowie Hard- und Software zur Verfügung und integriert diese in die Kundenprozesse – und wird damit Teil des Geschäftsmodells seiner Partner. Diese sparen dank unseres Serviceansatzes Investitionskosten, minimieren dadurch ihr finanzielles Risiko und erzielen deutlichen Mehrwert. In der Digitalisierung gilt mehr denn je: Wika ist „Part of your business“.

Bildergalerie

  • Am 2. Januar 1946 gründet Alexander Wiegand zusammen mit seinem früheren Mitarbeiter Philipp Kachel das Unternehmen Wika. Der Firmenname setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Gründer zusammen. Der Betrieb wurde in gepachteten Räumen in Klingenberg und Frankfurt-Griesheim untergebracht. Zunächst werden Lohnaufträge und Reparaturen an landwirtschaftlichen Geräten ausgeführt. Ende 1946 kann mit der Produktion von Manometern begonnen werden.

    Am 2. Januar 1946 gründet Alexander Wiegand zusammen mit seinem früheren Mitarbeiter Philipp Kachel das Unternehmen Wika. Der Firmenname setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Gründer zusammen. Der Betrieb wurde in gepachteten Räumen in Klingenberg und Frankfurt-Griesheim untergebracht. Zunächst werden Lohnaufträge und Reparaturen an landwirtschaftlichen Geräten ausgeführt. Ende 1946 kann mit der Produktion von Manometern begonnen werden.

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  • 1953: Umzug ins „Bergwerk“ – Für die ständig wachsende Produktion – es werden monatlich bereits 18.000 Geräte hergestellt – sind die vorhandenen Betriebsräume nicht mehr ausreichend. Als geeignete Betriebsstätte bietet sich ein leer stehender Betrieb einer ehemaligen Kachelofenfirma neben dem Klingenberger Tonbergwerk an. Die Gebäude werden umgebaut und im Herbst können die Fertigung und das bis dahin in Frankfurt geführte Büro in die neuen Räume einziehen.

    1953: Umzug ins „Bergwerk“ – Für die ständig wachsende Produktion – es werden monatlich bereits 18.000 Geräte hergestellt – sind die vorhandenen Betriebsräume nicht mehr ausreichend. Als geeignete Betriebsstätte bietet sich ein leer stehender Betrieb einer ehemaligen Kachelofenfirma neben dem Klingenberger Tonbergwerk an. Die Gebäude werden umgebaut und im Herbst können die Fertigung und das bis dahin in Frankfurt geführte Büro in die neuen Räume einziehen.

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  • 1959: Erste Patente – Von Anfang an ist Wika bestrebt, für seine Kunden innovative Produkte zu entwickeln. Herausforderungen zu erkennen und zu lösen, gehört von Anfang an zum Erfolgsrezept des jungen Unternehmens. Man ist früh bestrebt, technische Entwicklungen maßgeblich voranzutreiben. Zahlreiche Patente veranschaulichen das. Die ersten erhält Alexander Wiegand für membrangesteuerte Gasdruckregulierung.

    1959: Erste Patente – Von Anfang an ist Wika bestrebt, für seine Kunden innovative Produkte zu entwickeln. Herausforderungen zu erkennen und zu lösen, gehört von Anfang an zum Erfolgsrezept des jungen Unternehmens. Man ist früh bestrebt, technische Entwicklungen maßgeblich voranzutreiben. Zahlreiche Patente veranschaulichen das. Die ersten erhält Alexander Wiegand für membrangesteuerte Gasdruckregulierung.

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  • 1965: Neue Firmenzentrale – Die verschiedenen Zweigbetriebe für Produktion und Verwaltung liegen weit verstreut, aus Platzmangel zum Teil in ehemaligen Schulgebäuden und Gaststätten. Das erschwert die Zusammenarbeit enorm. Seit 1960 werden daher am Ortsrand von Trennfurt zuerst neue Werkshallen, dann Verwaltungs-, Sozial- und Versandgebäude errichtet. Nun können alle Angestellten in der Alexander-Wiegand-Straße an einem Ort zusammenarbeiten.

    1965: Neue Firmenzentrale – Die verschiedenen Zweigbetriebe für Produktion und Verwaltung liegen weit verstreut, aus Platzmangel zum Teil in ehemaligen Schulgebäuden und Gaststätten. Das erschwert die Zusammenarbeit enorm. Seit 1960 werden daher am Ortsrand von Trennfurt zuerst neue Werkshallen, dann Verwaltungs-, Sozial- und Versandgebäude errichtet. Nun können alle Angestellten in der Alexander-Wiegand-Straße an einem Ort zusammenarbeiten.

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  • 1967: Der Schritt nach Übersee – In den Jahren zuvor hat Wika bereits in der Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien Fuß gefasst. Nun wird der erste Standort auf einem anderen Kontinent gegründet: Nordamerika. Das Bild zeigt die US-Niederlassung nach ihrem Umzug nach Lawrenceville bei Atlanta 1990.

    1967: Der Schritt nach Übersee – In den Jahren zuvor hat Wika bereits in der Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien Fuß gefasst. Nun wird der erste Standort auf einem anderen Kontinent gegründet: Nordamerika. Das Bild zeigt die US-Niederlassung nach ihrem Umzug nach Lawrenceville bei Atlanta 1990.

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  • 1974: Von der Mechanik zur Elektronik – Die Mitarbeiterzahl steigt weiter an und das 55.555.555ste Druckmessgerät wird produziert. Als Anfang der 1970er Jahre die elektronische Druckmessung aufkommt, trifft Ursula Wiegand eine strategische Entscheidung: Das Unternehmen wird beide Technologien konsequent verfolgen, Mechanik und Elektronik. Bei letzterer gelingt den Wika-Entwicklern 1974 ein wichtiger Schritt: ein Manometer mit piezoresistivem Ferngeber.

    1974: Von der Mechanik zur Elektronik – Die Mitarbeiterzahl steigt weiter an und das 55.555.555ste Druckmessgerät wird produziert. Als Anfang der 1970er Jahre die elektronische Druckmessung aufkommt, trifft Ursula Wiegand eine strategische Entscheidung: Das Unternehmen wird beide Technologien konsequent verfolgen, Mechanik und Elektronik. Bei letzterer gelingt den Wika-Entwicklern 1974 ein wichtiger Schritt: ein Manometer mit piezoresistivem Ferngeber.

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  • 1978: Weitere mutige Schritte – Ursula Wiegand führt die Expansionspläne ihres verstorbenen Mannes zielstrebig weiter. Nach Niederlassungen in Österreich 1969 und England 1972 folgen 1978 die Niederlande. Hinzu kommt 1979 eine Produktionsstätte auf dem afrikanischen Kontinent: Wika übernimmt das Werk eines Manometerherstellers in Südafrika, zu dem Konrad Wiegand bereits 17 Jahre zuvor erste Kontakte geknüpft hatte.

    1978: Weitere mutige Schritte – Ursula Wiegand führt die Expansionspläne ihres verstorbenen Mannes zielstrebig weiter. Nach Niederlassungen in Österreich 1969 und England 1972 folgen 1978 die Niederlande. Hinzu kommt 1979 eine Produktionsstätte auf dem afrikanischen Kontinent: Wika übernimmt das Werk eines Manometerherstellers in Südafrika, zu dem Konrad Wiegand bereits 17 Jahre zuvor erste Kontakte geknüpft hatte.

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  • 1979: Elektronische Druckmessgeräte – Was vor fünf Jahren begann, nimmt nun Fahrt auf. Wika investiert viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit in die elektronische Druckmesstechnik. Spezialisten werden ausgebildet, die Fertigung erweitert, Vertriebsmitarbeiter geschult. Der Markt verlangt elektronische Druckmessgeräte, Wika liefert.

    1979: Elektronische Druckmessgeräte – Was vor fünf Jahren begann, nimmt nun Fahrt auf. Wika investiert viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit in die elektronische Druckmesstechnik. Spezialisten werden ausgebildet, die Fertigung erweitert, Vertriebsmitarbeiter geschult. Der Markt verlangt elektronische Druckmessgeräte, Wika liefert.

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  • 1980: Wika ist Marktführer in Europa – Der Jahresumsatz des Unternehmens steigt erstmals auf 100 Millionen Mark. Damit ist Wika die Nummer 1 der Manometerhersteller in Europa und die Nummer 3 auf der Welt. Die Produktion läuft auf Hochtouren: 1980 wird das 100-millionste Druckmessgerät ausgeliefert. Fertigungsstätten sind allen voran das Stammwerk in Klingenberg, aber auch Werke in der Schweiz, Südafrika, den USA und Spanien.

    1980: Wika ist Marktführer in Europa – Der Jahresumsatz des Unternehmens steigt erstmals auf 100 Millionen Mark. Damit ist Wika die Nummer 1 der Manometerhersteller in Europa und die Nummer 3 auf der Welt. Die Produktion läuft auf Hochtouren: 1980 wird das 100-millionste Druckmessgerät ausgeliefert. Fertigungsstätten sind allen voran das Stammwerk in Klingenberg, aber auch Werke in der Schweiz, Südafrika, den USA und Spanien.

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  • 1988: Einstieg in elektrische Temperaturmesstechnik – Wie in der Druckmesstechnik wird nun auch bei den Temperaturmessgeräten der Schritt zur elektronischen Signalübertragung vollzogen. Wika entwickelt und fertigt seine ersten Temperaturtransmitter. Ursula Wiegand plant für die Thermometersparte erhebliche Investitionen. Ein entscheidender Vorteil für Kunden: Sie erhalten Messgeräte für Druck und Temperatur aus einer Hand.

    1988: Einstieg in elektrische Temperaturmesstechnik – Wie in der Druckmesstechnik wird nun auch bei den Temperaturmessgeräten der Schritt zur elektronischen Signalübertragung vollzogen. Wika entwickelt und fertigt seine ersten Temperaturtransmitter. Ursula Wiegand plant für die Thermometersparte erhebliche Investitionen. Ein entscheidender Vorteil für Kunden: Sie erhalten Messgeräte für Druck und Temperatur aus einer Hand.

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  • 1997: Niederlassungen in China und Indien – 1997 wird im Suzhou New District, etwa 100 Kilometer westlich von Shanghai, eine Tochtergesellschaft gegründet. Es ist nicht nur ein Vertriebs-, sondern auch ein Produktionsstandort – die Grundlage für langfristiges Wachstum in China. Bereits im Jahr zuvor hat Wika in Shanghai eine Vertretung in der Tongji Universität eröffnet. Auch in Indien entsteht eine Niederlassung mit Vertriebs- und Marketingbüros sowie einer kleinen Werkstatt. 2002 kommt ein eigenes Werk für Fertigung und Montage hinzu.

    1997: Niederlassungen in China und Indien – 1997 wird im Suzhou New District, etwa 100 Kilometer westlich von Shanghai, eine Tochtergesellschaft gegründet. Es ist nicht nur ein Vertriebs-, sondern auch ein Produktionsstandort – die Grundlage für langfristiges Wachstum in China. Bereits im Jahr zuvor hat Wika in Shanghai eine Vertretung in der Tongji Universität eröffnet. Auch in Indien entsteht eine Niederlassung mit Vertriebs- und Marketingbüros sowie einer kleinen Werkstatt. 2002 kommt ein eigenes Werk für Fertigung und Montage hinzu.

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  • 2007: Zertifiziert nach ISO 14001 – Bei Wika haben Nachhaltigkeitsthemen wie Umweltschutz und Energiemanagement einen hohen Stellenwert. Nicht nur das Stammhaus in Klingenberg erfüllt die Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001, sondern auch die produzierenden Niederlassungen in Brasilien, China, Indien, Italien, Korea, Polen und der Schweiz sind zertifiziert.

    2007: Zertifiziert nach ISO 14001 – Bei Wika haben Nachhaltigkeitsthemen wie Umweltschutz und Energiemanagement einen hohen Stellenwert. Nicht nur das Stammhaus in Klingenberg erfüllt die Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001, sondern auch die produzierenden Niederlassungen in Brasilien, China, Indien, Italien, Korea, Polen und der Schweiz sind zertifiziert.

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  • 2014: Super Gauge Factory – In Polen nimmt Wika eine neue Manometerfabrik in Betrieb: die Super Gauge Factory, kurz SGF. Auf einer Fläche von 15 ha befinden sich zwei Produktionshallen sowie Gebäude für Technik und Verwaltung. Über 200 Fachkräfte produzieren hier mechanische Druckmessgeräte und versenden sie an Kunden rund um den Globus.

    2014: Super Gauge Factory – In Polen nimmt Wika eine neue Manometerfabrik in Betrieb: die Super Gauge Factory, kurz SGF. Auf einer Fläche von 15 ha befinden sich zwei Produktionshallen sowie Gebäude für Technik und Verwaltung. Über 200 Fachkräfte produzieren hier mechanische Druckmessgeräte und versenden sie an Kunden rund um den Globus.

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  • 2018: Einfaches Bestellen im Online-Shop – Wika bietet seinen Kunden bereits digitale Services für die Produktkonfiguration, die Lagerverwaltung sowie ein Customer Portal. Nun ergänzt ein weiterer Baustein die E-Business-Strategie. Im neuen Online-Shop können Kunden eine Vielzahl an Standardprodukten mit wenigen Klicks bestellen. In Deutschland, Europa und schließlich weltweit werden die länderspezifischen Online-Shops zum Erfolgsmodell.

    2018: Einfaches Bestellen im Online-Shop – Wika bietet seinen Kunden bereits digitale Services für die Produktkonfiguration, die Lagerverwaltung sowie ein Customer Portal. Nun ergänzt ein weiterer Baustein die E-Business-Strategie. Im neuen Online-Shop können Kunden eine Vielzahl an Standardprodukten mit wenigen Klicks bestellen. In Deutschland, Europa und schließlich weltweit werden die länderspezifischen Online-Shops zum Erfolgsmodell.

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  • 2020: Messgeräte im IIoT – Immer mehr Firmen nutzen IIoT zur vollen Digitalisierung. Prozessdaten müssen herstellerunabhängig für Analysen abrufbar sein. Daher digitalisiert Wika mechanische Messgeräte. Produktmanagement, Entwicklung und IT schaffen eine zentrale Plattform mit offenen Standards, um einen bidirektionalen Datenaustausch zu gewährleisten.

    2020: Messgeräte im IIoT – Immer mehr Firmen nutzen IIoT zur vollen Digitalisierung. Prozessdaten müssen herstellerunabhängig für Analysen abrufbar sein. Daher digitalisiert Wika mechanische Messgeräte. Produktmanagement, Entwicklung und IT schaffen eine zentrale Plattform mit offenen Standards, um einen bidirektionalen Datenaustausch zu gewährleisten.

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  • 2022: Einweihung des Innovationszentrums – Nach mehr als zwei Jahren Bauzeit inmitten der Coronapandemie wird das neue Innovationszentrum fertiggestellt – in einem Festakt feiern 300 Gäste die Eröffnung. Mit seiner offenen Architektur und neuen High-Tech-Labors steht das Gebäude sinnbildlich für die Erwartungen der Unternehmensgruppe an die Zukunft.

    2022: Einweihung des Innovationszentrums – Nach mehr als zwei Jahren Bauzeit inmitten der Coronapandemie wird das neue Innovationszentrum fertiggestellt – in einem Festakt feiern 300 Gäste die Eröffnung. Mit seiner offenen Architektur und neuen High-Tech-Labors steht das Gebäude sinnbildlich für die Erwartungen der Unternehmensgruppe an die Zukunft.

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  • 2024: Erster ESG-Bericht – Wika stellt auf der Hannover Messe im April seinen ersten Bericht zu Umwelt, Sozialverantwortung und Unternehmensführung (ESG) vor. Der ESG-Bericht dokumentiert die Ziele und bisherigen Aktivitäten in den genannten drei Kernbereichen der Nachhaltigkeit.

    2024: Erster ESG-Bericht – Wika stellt auf der Hannover Messe im April seinen ersten Bericht zu Umwelt, Sozialverantwortung und Unternehmensführung (ESG) vor. Der ESG-Bericht dokumentiert die Ziele und bisherigen Aktivitäten in den genannten drei Kernbereichen der Nachhaltigkeit.

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  • 2026: Wika ist 80 geworden – In den vergangenen acht Jahrzehnten hat sich die Welt stark verändert – und Wika mit ihr. Was als kleine Manometerfabrik begann, ist heute eine globale Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in mehr als 50 Ländern. Auch in Zukunft begegnen wir dem Wandel mit Offenheit, Zuversicht und Veränderungswillen. So erfüllen wir unsere Mission: Als zuverlässiger Partner für hervorragende Sensoriklösungen ermöglichen wir sichere, effiziente und nachhaltige Prozesse.

    2026: Wika ist 80 geworden – In den vergangenen acht Jahrzehnten hat sich die Welt stark verändert – und Wika mit ihr. Was als kleine Manometerfabrik begann, ist heute eine globale Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in mehr als 50 Ländern. Auch in Zukunft begegnen wir dem Wandel mit Offenheit, Zuversicht und Veränderungswillen. So erfüllen wir unsere Mission: Als zuverlässiger Partner für hervorragende Sensoriklösungen ermöglichen wir sichere, effiziente und nachhaltige Prozesse.

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