Der Monoblock Typ IBF soll unter anderem das Leckagerisiko in Messsystemen senken.

Bild: Wika

Monoblock mit Flansch Komplette Messanordnungen stabilisieren

09.12.2019

Wika bietet seinen neuen Monoblock Tyb IBF mit Flansch an. Dadurch lassen sich Druckmessgeräte sicher an kritische Prozesse anbinden, in denen aggressive, hochviskose und kristalline Medien zum Einsatz kommen.

Der Monoblock Typ IBF ist mit Kugelhähnen und Nadelventilen in Double-Block-&-Bleed- oder Block-&-Bleed-Konfiguration erhältlich. Mit seinem kompakten Design reduziert das neue Instrumentierungsventil Dimension, Vibrationsempfindlichkeit und Leckagepotenzial der kompletten Messanordnung. Die 10-mm-Bohrung der Kugelhähne soll dabei einen reibungslosen Medienfluss sicherstellen.

Kombination aus Kunststoff- und Metalldichtung

Wika hat für den sicheren Betrieb eine Kunststoff- mit einer Metalldichtung kombiniert. Bei Ausfall der „weichen“ Dichtung presst der Druck die Kugel so nahtlos in ihren Metallsitz. Die Dichtheit des redundanten Systems ist laut Hersteller gemäß BS6755/ISO 5208 Leckrate A geprüft.

Durch seine Verarbeitung lässt sich das Ventil leicht handhaben. Es verfügt zudem über ein geringes Drehmoment, nach Angaben von Wika auch bei hohen Prozessdrücken.

Monoblock und Messgerät als Hook-up

Wika bietet Anwendern einen kundenspezifischen Zusammenbau von Monoblock und Messgerät an. Diesen sogenannten Hook-up liefert das Unternehmen dann betriebsfertig und dichtheitsgeprüft aus.

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