Damit Energie, Industrie, Gebäude, Mobilität und digitale Infrastrukturen nahtlos zusammenwirken können, braucht es leistungsfähige und zuverlässige Verbindungen. „‚Connect what matters‘ steht für unseren Anspruch, die entscheidenden Verbindungen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu schaffen. Aus einzelnen Kontakten entstehen Systeme, die Abläufe effizienter machen, Innovationen vorantreiben und in konkreten Anwendungen Wirkung zeigen“, sagt Torsten Janwlecke, COO bei Phoenix Contact. „Genau diese Verbindungen machen wir auf der Electronica erlebbar.“
Zu den Highlights zählen neue Anschlusstechniken wie Lösungen für Single Pair Ethernet, Board-to-Board-Verbindungen sowie Steckverbinder für Anwendungen der Energie- und Mobilitätswende. Mit der Push-X-Technologie können Besucherinnen und Besucher zudem eine neue Generation der Verbindungstechnik live erleben. Sie erhöht Produktivität und Verfügbarkeit und ebnet den Weg für eine automatisierte Verdrahtung, zum Beispiel im Schaltschrankbau. Ergänzt wird das Portfolio durch Lösungen für eine zuverlässige Stromversorgung, intelligente Zustandsüberwachung sowie Schutzkonzepte für kritische Anwendungen.
Verbindungslösungen vom Geräteanschluss bis zur Cloud
Für Entwicklerinnen und Entwickler, Gerätehersteller und Systemintegratoren umfasst das Lösungsspektrum von Phoenix Contact neue Geräteanschlusstechnik für moderne Elektronik sowie Verbindungstechnik für die durchgängige Verkabelung kompletter Anwendungen und Systeme. Das Portfolio deckt dabei ein breites Feld ab, von leistungsfähigen Daten- und Signalverbindungen von der Feldebene in die Cloud bis hin zu Verbindungslösungen für Energiespeicher, Gleichstromnetze, Rechenzentren und Ladeinfrastrukturen.
„Im Mittelpunkt stehen die Ziele unserer Kunden: Geräte kompakter entwickeln, Daten zuverlässig übertragen, Energie sicher verteilen oder Prozesse effizienter gestalten“, so Torsten Janwlecke. „Mit ‚Connect what matters‘ zeigen wir, wie die richtigen Verbindungen an der richtigen Stelle dabei helfen, aus technologischen Herausforderungen konkrete Fortschritte zu machen.“