Das neue Standard-Cartridge-Ventil von Bürkert schaltet neutrale Gase verlässlich, funktionssicher und effizient.

Bild: Bürkert

Cartridge-Ventil Via plug and play integrieren

31.08.2015

Einbauen, vergessen – so einfach stellt sich die Anwendung des neuen Standard-Cartridge-Ventils von Bürkert dar. Die Fluidingenieure aus Ingelfingen haben ein 3/2-Wege-Ventil entwickelt, welches durch die Verwendung hochwertiger Materialien eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit garantiert. Mit einer kompakten Baugröße eignen sich die Cartridge-Ventile besonders für den Einsatz innerhalb von Blocklösungen, wobei die Ventile nicht komplett montiert werden müssen, sondern sich via „plug and play“ leicht integrieren lassen. Dadurch ergeben sich Einsparungen beim Material, dem Gesamtgewicht und der Größe.

Neben der Verwendung als „Herzstück“ zukünftiger Bürkert-Ventilinseln eignet sich das Ventil auch für den Einsatz in medizinischen Geräten. Unterstützt durch eine Vielzahl von Zulassungen und Konformitäten sind Anwendungen in der Dentaltechnik oder bei Sauerstoffsteuerungen in Beatmungsgeräten möglich.

Das Standard-Cartridge-Ventil punktet durch eine hohe Durchfluss- und Druckrate sowie Sitzdichte und Variantenvielfalt. Die lange Lebensdauer und Verlässlichkeit des Ventils wird durch Schaltspiele von über 100 Millionen deutlich. Die Schaltzeiten beim Öffnen und Schließen des Ventils liegen bei 1 bar Druck und 20 °C bei 10 ms. Die Nennweite des verlässlichen Ventils reicht von 0,5 bis 1,2 mm und wird mit den Betriebsspannungen 12 und 24 V DC angeboten. Die Standardvariante deckt den Druckbereich von -0,8 bis 10 bar mit einem Stromverbrauch von weniger als 0,7 W ab. Das Gehäuse des Typs ist aus PEEK und die Dichtung aus FKM.

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