Cyberrisiken im industriellen Netzwerk gezielt reduzieren
Cyberangriffe auf industrielle Anlagen nehmen zu. Gleichzeitig wächst mit Vorgaben wie NIS2 und dem Cyber Resilience Act der Druck, OT-Infrastrukturen systematisch abzusichern. In vielen Unternehmen fehlt jedoch der vollständige Überblick: Welche Geräte sind verbunden? Wie kommunizieren sie miteinander? Und wo entstehen Risiken durch veraltete Komponenten, Fehlkonfigurationen oder unautorisierte Zugriffe?
Transparenz schafft die Grundlage
Wirksame OT-Sicherheit beginnt mit Transparenz. Erst wenn Netzwerkkomponenten und Datenflüsse sichtbar sind, lassen sich Auffälligkeiten früh erkennen und Schutzmaßnahmen gezielt umsetzen. Dazu gehören eine durchdachte Segmentierung, sicher konfigurierte Netzwerkgeräte, kontrollierte Zugriffe und ein zentrales Netzwerkmanagement.
Sicherheit und Verfügbarkeit zusammendenken
In der Produktion darf Cybersicherheit nicht zulasten der Verfügbarkeit gehen. Gefragt sind Lösungen, die robuste industrielle Kommunikation mit integrierten Sicherheitsfunktionen verbinden und sich auch in bestehende Infrastrukturen einfügen. Moxa zeigt, wie Unternehmen ihre Netzwerke schrittweise widerstandsfähiger machen, Risiken besser beherrschen und den laufenden Betrieb im Blick behalten können.
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