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Bild: Schneider Electric
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Gebäudeinfrastruktur Neues Asset Performance Management

04.12.2017

Schneider Electric ist im Oktober eine neue Partnerschaft mit MaxGrip eingegangen. Durch diese Kooperation wird das Asset Performance Management (APM) von Schneider künftig ein umfassenderes Management von Lebenszyklen von Produktionsanlagen inklusive Evaluierungs-Services und risikobasierte Instandhaltungen anbieten.

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Das erweiterte APM-Portfolio von Schneider liefert nun umfassende Einblicke in den Gesamtzustand aller Assets. Mit dieser Übersicht ist der erste Schritt in einer Zuverlässigkeits-Strategie getan: Der betriebswirtschaftliche Kontext sowie die tatsächliche Leistung von Produktionsanlagen – auch im Multi-Site-Vergleich – werden betrachtet und Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Fachberater mit profunder Expertise analysieren Schlüsselbereiche wie Kostenkontrolle, Ressourcenallokation, Nutzung von IT/OT aber auch Sicherheit, Gesundheit und Umwelt.

Verbesserte Abläufe mit Ursachenanalyse

Die Benutzer können ihre Abläufe verbessern, indem sie wiederkehrende Vorfälle mit Ursachenanalyse vermeiden, Bestände effektiv verwalten und mit strategischen Simulationen versteckte Ineffizienzen identifizieren. Eine umfangreiche Bibliothek mit Asset-Zuverlässigkeitsdaten und Vorlagen ermöglicht eine bis zu 90% schnellere Bereitstellung. Auf Basis der hier gewonnenen Einblicke und Ergebnisse werden pragmatische Aktionspläne erarbeitet, deren Umsetzung die Produktion optimieren, Margen verbessern und gleichzeitig alle regulatorischen Anforderungen erfüllen sollen.

„Im Spannungsfeld von konkurrierenden Prioritäten wird die Effektivität eines APM oft bis zur Unwirksamkeit der Maßnahmen behindert“, konstatiert Paula Hollywood, Senior Analyst, ARC Advisory Group. „Ein erfolgreiches APM erfordert daher eine disziplinierte Herangehensweise, aufeinander abgestimmte Arbeitsprozesse und gut ausgebildete Mitarbeiter. Ein auf Fakten basierendes Risikomanagement als Grundlage für ein effektives APM, erstellt und evaluiert von einem neutralen Dritten, kann Konflikte verringern und so eine angemessene Auswahl der Technologien sicherstellen.“

Risikobasierte Zuverlässigkeit ermöglicht umfassenderes Angebot

"Durch die risikobasierte Zuverlässigkeit unseres Enterprise APM-Portfolios können wir ein umfassenderes Angebot liefern, bei dem die Auswirkungen nicht nur auf Werksebene, sondern auf den höchsten Unternehmensebenen sichtbar werden“, fasst Rob McGreevy, Vice President of Information, Asset Management und Operations bei Schneider Electric zusammen und verdeutlicht: "Mit dieser Ergänzung in unserem APM-Portfolio verfügen wir über die umfassendste Plattform-, Technologie- und Branchenexpertise, um unseren Kunden zu helfen, ihre Kapitalrendite und Investitionen zu maximieren."

"APM-Assessments leiten sich aus unserer umfangreichen Beratungserfahrung und unseren Software-Angeboten ab“, ergänzt Ronald de Kok, Vizepräsident für Marketing und Vertrieb bei MaxGrip. „Darauf gestützt konzentrieren sich unsere Dienstleistungen auf die Definition und Durchführung von risikobasierten APM-Strategien unter Verwendung von Best-Practices-Methoden aus der Branche", sagte Ronald de Kok.

Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit MaxGrip kann Schneider Electric künftig erweiterte APM-Funktionen anbieten. Kunden können ihre Wartungsausführung damit strategisch besser planen mit dem Ziel, gesteigerte Geschäftsergebnisse zu erreichen.

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