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Enge Kooperation

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Escha übernimmt Werkzeugbau-Institut

Escha hat wesentliche Vermögenswerte des Werkzeugbau-Instituts Südwestfalen (WI SWF) übernommen und ist eine enge Kooperation mit dem Institut eingegangen.

Nach dieser Transaktion, bei der alle Mitarbeiter an Bord bleiben, kann sich das WI SWF stärker auf die wissenschaftliche Forschung sowie Förder- und Verbundprojekte konzentrieren. Bereits umgesetzte Projekte können jetzt in die Vermarktung gehen. Dazu gehören ein patentierter Plagiatsschutz-Stempel, reproduzierbares Lasertexturieren und verschiedene Ansätze zum Thema der konturnahen Kühlung in Spritzgießwerkzeugen.

Eschas Geschäftsführer Dietrich Turck freut sich auf die Synergien, die durch den verstärkten Wissensaustausch entstehen: „Um diesen Austausch zu beschleunigen, werden wir das Institut auch räumlich näher an uns heranholen.“ Bis Ende Oktober soll laut Turck der Umzug von Lüdenscheid nach Halver abgeschlossen sein. Anschließend steht dem WI SWF neben dem gesamten Maschinenpark des Werkzeugbaus auch das Know-how unserer Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachabteilungen zur Verfügung.

Große Pläne für die Zukunft

Durch die wirtschaftliche Stabilisierung des Instituts werden die begonnenen Kooperationsnetzwerke mit zwanzig mittelständischen Unternehmen der Region fortgeführt. Weitere Netzwerkprojekte zum Thema NE-Metalle sowie F&E-Ansätze in diesen Themenbereichen befinden sich in der Vorbereitung. Zudem bleibt für die Mitglieder des Trägervereins der ursprüngliche Gründungsgedanke erhalten. Hierzu wurde bereits damit begonnen, eine Kapazitätsbörse am Institut zu etablieren, um Produktionsmengen und Wissen in der Region Südwestfalen zu halten. Das WI SWF bleibt VDWF-Außenstelle sowie An-Institut der Fachhochschule Südwestfalen.

In Zukunft wird sich WI.SWF darüber hinaus intensiv mit hybriden Werkstoffen und Themen aus dem Leichtbau befassen. In diesen Bereichen sehen Dietrich Turck und Olaf Schmidt ein hohes Entwicklungs- und Fertigungspotenzial.

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