Elektromobilität (Promotion) Datengestützte Batterieproduktion steigert OEE

Turck – Hans Turck GmbH & Co. KG

Die Digitalisierung der Automatisierungs- und Produktionstechnik macht Batteriehersteller fit für künftige Herausforderungen.

Bild: Turck
26.03.2024

Ob RFID, IO-Link, OPC UA oder Ethernet, digitale Automatisierungskonzepte für die Batteriezellenproduktion garantieren Flexibilität, Zuverlässigkeit und schnellen ROI.

Die Verfügbarkeit von leistungsfähigen Batterien zu moderaten Preisen ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg der Elektromobilität. Kurze Innovationszyklen und zunehmender Wettbewerb sind für Batteriehersteller und Autobauer große Herausforderungen, die vor allem flexible, digitalisierte Produktionsstrecken verlangen – und Automatisierer, die mit ihren Lösungen die digitale Transformation unterstützen und so modulare, variable Anlagenkonzepte ermöglichen.

Als langjähriger Automatiserungspartner der Automobilindustrie unterstützt Turck mit seinem einschlägigen Know-how daher auch die großen Batteriehersteller, die flexible Produktionsanlagen mit dezentraler Automatisierungstechnik und datengestützter Prozessoptimierung konzipieren –Elektromobilität von IO-Link bis RFID.

So hilft beispielsweise berührungslose RFID-Identifikationstechnik, den Ausstoß bestehender Anlagen zu erhöhen und Prozesssicherheit sowie Produktqualität zu steigern. Condition-Monitoring-Lösungen zeigen Probleme frühzeitig auf und ermöglichen so vorausschauende Wartungsmaßnahmen, was die Verfügbarkeit und damit die Gesamteffizienz einer Anlage (OEE) dauerhaft steigert. Vor allem die dezentrale Automatisierungstechnik mit robusten, schaltschranklosen IP67-Systemen erleichtert den Aufbau modularer Produktionsanlagen für eine spätere Neugruppierung von Maschinen oder Verlagerung von Kapazitäten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Turck!

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