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Onshore-Windpark: Das Kraftwerksprojekt Blackcraig Hill in Schottland soll 53 Megawatt Leistung liefern und wird mit 23 Windturbinen von Siemens bestückt. Bild: Siemens
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Siemens liefert 23 Windturbinen nach Schottland

In Schottland entsteht ein neuer 53-Megawatt-Windpark, der 35.000 Haushalte mit Windstrom beliefern soll. Siemens stattet das Kraftwerk mit 23 Anlagen aus.

Der deutsche Technologiekonzern Siemens hat einen Auftrag für das Onshore-Windkraftwerk Blackcraig Hill in Schottland erhalten. Er soll den 53-Megawatt-(MW)-Windpark bauen. Das Projekt im schottischen Verwaltungsbezirk Dumfries and Galloway soll aus 23 Windturbinen der Siemens G2 Produktplattform bestehen. Der Vertrag beinhaltet die Wartung der Anlagen über einen Zeitraum von 20 Jahren. Die Inbetriebnahme ist für Frühjahr 2017 vorgesehen.

Für den Kunden Blue Energy, einen der führenden Investoren und Entwickler erneuerbarer Energieinfrastruktur im Vereinigten Königreich, ist das Projekt bereits die zweite Zusammenarbeit mit Siemens. 2014 war das 21 MW starke Windprojekt Middlewick auf der Halbinsel Dengie, drei Kilometer östlich der Stadt Southminster mit Anlagen des Herstellers in Betrieb gegangen. Auch beim Blackcraig Projekt setzt Blue Energy auf die Technologie der G2- Getriebeanlagen. Mit ihrem Rotordurchmesser von 93 Metern bieten die Windenergieanlagen vom Typ SWT-2.3-93 nach Angaben von Siemens hohe Energieerträge an dem schottischen Standort, wo beständige Winde von der Irischen See wehen. Das Projekt wird sauberen Windstrom für rund 35.000 Haushalte liefern. Darüber hinaus soll es jährlich rund 7000 Euro pro MW für gemeinnützige Zwecke vor Ort generieren, da Blue Energy einen Teil der Einnahmen lokalen Initiativen zur Verfügung stellt.

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