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Offshore-Windpark Butendiek: Nach rund 16 Monaten seit Beginn der Offshore-Arbeiten, ist kürzlich die letzte Windenergieanlage in Betrieb genommen worden. Bild: Paul Langrock/WPD
Offshore-Windenergie

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Butendiek geht in Betrieb

288-Megawatt-Windpark versorgt von der Nordsee aus rund 370.000 Haushalte mit erneuerbarer Energie.

Die Inbetriebnahme-Arbeiten an der 80. und somit letzten Windenergieanlage des Offshore-Windparks Butendiek sind abgeschlossen. Die Gesellschafter WPD, Marguerite Fund, Siemens Financial Services, Industries Pension, Pensionskassernes Administration (PKA), CDC Infrastructure und EWZ (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich) haben bekannt gegeben, dass der in der Nordsee gelegene, 288-MW-Windpark nun komplett in Betrieb ist. Der Bremer Planer und Betreiber WPD ist für die Bau- und Betriebsphase verantwortlich.

Im März 2014 hatten die Offshore-Arbeiten begonnen. Alle Fundamente, Kabel und das Umspannwerk waren im vergangenen Jahr errichtet worden. Mitte Juni ist die 80. Windenergieanlage errichtet worden, die jetzt ihren Betrieb aufgenommen hat. „Nur elf Monate nach Baubeginn hatten bereits Anfang Februar die ersten Anlagen Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Damit ist Butendiek das am schnellsten errichtete Offshore-Projekt“, sagt Projektleiter Martin Lehnhoff. „Dank der intensiven Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde das Projekt Butendiek in vielerlei Hinsicht zu einer wahren Erfolgsgeschichte“, sagt Achim Berge Olsen, Geschäftsführer von OWP Butendiek und WPD Offshore. „Bei der Installation sind bezüglich der Schall-Emissionen die bislang niedrigsten Werte gemessen worden und der Offshore-Windpark kann von nun an 370.000 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen und ist damit voll im Zeit- und Budgetplan.“

Eckdaten Offshore Windpark Butendiek:

  • 80 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 288 MW

  • Lage: in der deutschen Nordsee zirka 32 km westlich von Sylt

  • Wassertiefe: zirka 20 Meter

  • Investoren: Marguerite Fund, Siemens Financial Services, Industriens Pension (IP), Pensionskassernes Administration (PKA), CDC Infrastructure, EWZ (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich) und WPD

  • Zusammenarbeit mit Lieferanten: Siemens (Siemens SWT 3.6-120 Turbinen), Ballast Nedam (Fundamente), VBMS (Verkablung ), Cofely Fabricom GdF Suez (Umspannwerk)

  • Versorgung von rund 370.000 Haushalten mit erneuerbarer Energie

  • Gesamtinvestitionssumme: 1,3 Mrd. Euro

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