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Seit Anfang März dreht sich bei den Studenten alles um Ressourceneffizienz: Ziel ist es, ein Haus zu bauen, das den Strom- und Wasserbedarf der Bewohner fast komplett selbst deckt und zum Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Der Energiebedarf für Beleuchtung, Haushaltsgeräte, ein Elektrofahrzeug und die Klimatisierung soll dabei durch Solarstrom gewonnen werden. Um die Verteilung der Kühlung zur Abdeckung von Spitzenzeiten kümmert sich ein integriertes thermisches Speichersystem.

Ein Filtersystem soll Regenwasser so aufbereiten, dass es sich als Trinkwasser eignet. Verbrauchtes Wasser aus Dusche, Waschmaschine und Waschbecken kann für die Bewässerung des Gartens verwendet werden.

Neu ist auch die Wahl der Materialien. Die Fassade soll nahezu vollständig aus aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz bestehen, während im Bad cradle-to-cradle-zertifizierte Keramikfliesen verwendet werden. (ak)

Weitere Informationen unter: http://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/kurz/article/32286

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