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Häwa von oben. Das Unternehmen wurde 1965 gegründet. Bild: Häwa
Jubiläum

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Häwa feiert 50-jähriges Bestehen

Der Grundstein für das Unternehmen Häwa wurde 1965 durch die Maschinenfabrik Härdtle in Wain und Hans Springer in Bad Wörishofen als Häwa-Vertrieb, Härdtle & Springer gelegt. Das Unternehmen produzierte und vertrieb zuerst Leergehäuse. 1970 wurde das Produktportfolio auf Klein- und Mittelserien-Gehäuse, Schränke, Pulte, Klemmenkästen, Gehäuse für Mess- und Regeltechnik, Werkzeuge und Leitungskanäle ausgedehnt. 16 Jahre später wurde eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. Die Klimagerätefertigung startete 1995 und 2001 errichtete das Unternehmen in Wain eine neue Produktionshalle mit moderner Pulverlackieranlage. 2007 erfolgte die Änderung des Firmennamens in Häwa GmbH & Co. KG. In den Jahren 2007 und 2008 wurde mit dem Neubau einer Fertigungshalle in Wain der komplette Blechbau automatisiert und die Fertigungskapazität erhöht. Vier Jahre später wurden die Patente für die Fertigung der X-frame Maschinengestelle erworben. Im Jahr 2012 wächst die Fertigung in Wain nochmals um 2000 m² und das Unternehmen heißt seitdem Häwa GmbH. Letztes Jahr wurde in Bad Wörishofen die Fertigung modernisiert und mit einer 1800 m² Halle für Zuschnitt und Abkanten die Kapazität ausgebaut.

Der Hersteller für kundenspezifische Schaltschranklösungen, Maschinengestelle und Gehäuse aus Stahlblech, Edelstahl oder Alu produziert an drei süddeutschen Standorten in Wain, Bad Wörishofen und Ravenstein-Erlenbach. Ein Team von etwa 420 Mitarbeitern stellt rund 70 000 Großschränken pro Jahr her. Das Unternehmen ist in verschiedenen europäischen Ländern sowie den USA direkt vertreten.

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