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SPEZIAL SECURITY Juli 2026 publish industry verlag
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Cybersecurity Assessment Report
Security-Check 2026: Sieben Erkenntnisse zur Lage, Handlungsfähigkeit und Resilienz
Die Umfrage in Deutschland, Frankreich, Italien, Singapur, Großbritannien und den USA zeigte: Nicht nur die sich erweiternde Angriffsfläche ist dieses Jahr ein zunehmendes Risiko für die Datensicherheit, auch KI-Risiken nehmen zu. Ebenfalls macht der Umgang mit (möglichen) Sicherheitsereignissen Sorgen, so sind das Verschweigen von unberechtigten Zugriffen und Unwissenheit über die von Mitarbeitern verwendeten Tools Thema für die im Rahmen des Bitdefender 2026 Cybersecurity Assessment Reports Befragten.
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Im Fokus des Projekts standen kleine vernetzten Geräte, die zunehmend in Haushalten und Arbeitsumgebungen auftauchen und oft kaum wahrgenommen werden – beispielsweise Sprachassistenten oder smarte Beleuchtungssysteme.
Sicherheit im Smart Home und Smart Workplace
Security von der Glühbirne bis zum Sprachassistenten
Bei einer Glühbirne oder dem Thermostat denkt wahrscheinlich kaum jemand an Cybersicherheit. Doch genau diese ...
XAI-Erklärungen für das Bild, auf dem eine Person als Fälschung erkannt wurde.
Heatmapbasierte Erklärungs-Ansätze
Neues Verfahren erkennt Deepfake-Bilder zuverlässig
Künstliche Intelligenz erzeugt inzwischen Bilder, die von echten kaum noch zu unterscheiden sind. Das erhöht das ...
Industrielle Netzwerke sicher im Blick.
OT-Netzwerke absichern (Promotion)
Mehr Transparenz, weniger Cyberrisiken
Vernetzte Anlagen brauchen mehr als klassische IT-Security, um wirklich sicher zu sein: Transparenz über die OT- ...
Unternehmen müssen beurteilen, welche neu entdeckten Schwachstellen tatsächlich relevant sind, welche Auswirkungen sie auf konkrete Produkte haben und welche Maßnahmen erforderlich sind.
Bedeutung von Schwachstellen für das Produkt erkennen
KI erfordert automatisierte Cybersicherheit für smarte Produkte
KI-Modelle werden in Zukunft immer mehr Fehler und Sicherheitslücken aufdecken. Umso wichtiger wird es für ...
Für einen koordinierten Fernzugriff auf Tausende vernetzter Geräte bedarf es keiner dramatischen Sicherheitslücks, es reicht aus, wenn die Überwachung nur ein einziges Mal versagt.
Kommentar zur Security bei KRITIS
Lieferantenüberprüfung allein kann das Stromnetz nicht schützen
Deutschlands Überprüfung von in China hergestellten Wechselrichtern mag zwar den Anschein erwecken, Lieferketten ...
Bislang forderte die Datenaufbereitung mühsame manuelle Arbeit, weshalb Unternehmen nur einen Bruchteil ihrer Datenschätze für den Digitalen Zwilling nutzen konnten. Fortschrittliche KI-Modelle automatisieren diese Datenpipelines und Kontextualisierungsschritte nun selbst bei hochkomplexen Systemen.
Das Ende der Datensilos (Promotion)
KI und Digitaler Zwilling: Turbo der Industrie
Künstliche Intelligenz und Digitale Zwillinge revolutionieren die Industrie grundlegend. Diese Fusion überwindet ...
 Viele Unternehmen glauben, NIS2 betreffe nur KRITIS-Betreiber oder sei in erster Linie ein technisches Thema – ein riskanter Fehlschluss.
Neues Gesetz wird unterschätzt
Nach der NIS2-Registrierung: Die eigentliche Herausforderung beginnt erst
Der 31. Juli 2026 gilt als aktuelle Zielmarke für die Registrierung, doch der Fokus auf Fristen greift zu kurz. Nach ...
In vielen Produktionsumgebungen fehlt eine vollständige Übersicht über alle vernetzten Geräte, Steuerungen und Kommunikationsbeziehungen. Ohne dieses Wissen bleibt die tatsächliche Angriffsfläche unsichtbar.
Transparenz als Schlüssel zur OT-Sicherheit
Fabrik im digitalen Fadenkreuz: Früherkennung statt Schadensbegrenzung
Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Serverräume oder klassische IT-Systeme. Produktionsumgebungen – dort, wo ...

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