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Michael Marhofer, Vorstandsvorsitzender ifm Unternehmensgruppe, ist Speaker auf dem INDUSTRY.forward Summit 2020.

Bild: ifm; publish-industry Verlag

Highlight-Vortrag auf dem INDUSTRY.forward Summit 2020 „Wir werden in Zukunft nicht mehr über Hardware, Software und Cloud reden, sondern über den Kunden!“

03.10.2019

Auf dem INDUSTRY.forward Summit 2020 spricht Michael Marhofer, Vorstandsvorsitzender ifm Unternehmensgruppe, über: „Großbaustelle Industrie – Wie aus Hardware Herstellern Lösungsanbieter werden (können)“.

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Rückläufige Auftragseingänge und Fachkräftemangel – zwei Faktoren, die in Zeiten großer Herausforderungen von Industrieunternehmen tiefgreifendes Handeln erfordern.

Der ifm-Vorstandsvorsitzende Michael Marhofer erklärt auf dem INDUSTRY.forward Summit 2020, welche Umbauprozesse erforderlich sind und wie man diese umsetzt, ohne das Kerngeschäft zu vernachlässigen. Nach dem Prinzip „Von der Hardware zum System“ setzt ifm in Zukunft verstärkt auf Software. Marhofers These: In Zukunft sind nur diejenigen erfolgreich, die wissen wie sie ihr Unternehmen jetzt umbauen, was der zeitliche Rahmen dafür ist und sich bewusst sind wohin die Reise geht.

Vita:

Michael Marhofer studierte an der Universität in Bochum und Lahr Betriebswirtschaft. Im Jahre 1997 stieg er ins Unternehmen ein und begann seine Laufbahn bei der ifm electronic. Er arbeitete in unterschiedlichen Bereichen des Produktmanagements, bevor er im Jahre 2001 die Geschäftsführung in Essen für die Bereiche Vertrieb und Finanzen übernahm.

Über ifm:

Mit 2.500 Mitarbeitern und 24 internationalen Standorten erwirtschaftete ifm zu diesem Zeitpunkt 264 Millionen Euro Umsatz. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.000 Beschäftigten in über 85 Ländern und einem Umsatz von 975 Millionen Euro in 2018 zu den weltweiten Branchenführern.

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