Die Lösung von operaize soll sehr komplexe und störanfällige Produktionsnetzwerke durch KI steuern und optimieren.

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KI-basierte Software der nächsten Generation Machine Reasoning für die Industrie

27.07.2020

Mit cognitive operations, einer KI-basierte Software der nächsten Generation, werden in der Produktion komplexe Probleme nicht nur erkannt, sondern auch extrem schnell und selbstständig gelöst. Mit diesem Versprechen geht operaize aus Köln auf dem Markt – finanziert vom Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds.

Die operaize GmbH konnte bereits in mehreren Kundenprojekten in der Chemieproduktion die Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit der Software nachweisen. Nun bauen die Gründer Christoph Lieth und Alexander Kouril ein Entwicklungszentrum in Köln auf und planen die Durchführung weiterer Kundenprojekte.

Zusammenarbeit mit Fraunhofer

Die beiden Gründer freuen sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem FTTF. Co-Founder Alexander Kouril: „Die Zusammenarbeit mit dem FTTF und den Fraunhofer Forschenden ist für uns immens wichtig. So können wir direkt auf Basis von neuesten, wissenschaftlichen Durchbrüchen Software bauen, die dem Kunden völlig neue und bisher nicht denkbare Problemlösungen anbietet“. Co-Founder Christoph Lieth: „Es ist extrem spannend, mit den Fraunhofer-Instituten IAIS, SCAI und FOKUS zusammen zu arbeiten. Diese Institute sind Pioniere in der KI-Forschung, die wissenschaftlichen Mitarbeiter zählen zu den weltweit führenden KI-Experten.“

Störanfällige Produktionsnetzwerke durch KI steuern

Durch die Zusammenarbeit mit mehreren Instituten in der Softwareentwicklung betritt der FTTF mit operaize neue Wege, wodurch der Transfer von wissenschaftlichen Durchbrüchen deutscher Forscher deutlich schneller und effizienter als bisher vollzogen wird. Die beiden Macher von operaize planen zusammen mit den Fraunhofer-Forschern globale, sehr komplexe und störanfällige Produktionsnetzwerke durch KI zu steuern und zu optimieren. Durch die schnelle und selbstständig lernende Software mit Machine Reasoning Verfahren von operaize wird diese Vision zur Realität. Erste Kunden von operaize konnten bereits erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen.

Johann Siemes, einer der Geschäftsführer der FTTF, äußert sich begeistert: „Die Zusammenarbeit mit den Gründern von operaize ist sehr positiv und wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft!

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der FTTF.

Bildergalerie

  • Die operaize-Gründer Christoph Lieth und Alexander Kouril freuen sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF).

    Bild: Operaize

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