Ohne klare Kodierung funktioniert weder die automatische Erkennung von Produkten in Verpackungslinien noch Track & Trace in Logistik und Handel.

Bild: KBA Metronic

Pharma-Verpackung Kennzeichnungslösungen im Industrie-4.0-Netz

12.08.2015

Mit vernetzten Kennzeichnungsgeräten in verschiedenen Drucktechnologien sind Anwender fit für die Smart Factory

Vernetzte Kennzeichnungsgeräte
werden zu einem wichtigen Element von Industrie 4.0, denn
ohne klare, lesbare Kodierung funktioniert weder die automatische
Erkennung von Produkten in Verpackungslinien noch Track & Trace
in Logistik und Handel. KBA-Metronic hat daher schon vor Jahren begonnen, seine Systeme mit entsprechenden Schnittstellen auszustatten: sowohl Inline-Kennzeichnungslösungen als auch Offline-Kennzeichnungsgeräte. Auf der Fachpack im September in Nürnberg stellt der Anbieter das Thema Industrie 4.0 in den Mittelpunkt.

Mit der Einbindung in das Unternehmensnetzwerk können Auftragsvorbereitung, Fertigungsplanung und das Marketing auf Kennzeichnungsgeräte in der Produktion zugreifen. Die Arbeitsvorbereitung passt am PC von Designern erstellte Layout-Vorlagen an die jeweilige Kennzeichnungsaufgabe an. Das Marketing ist in der Lage, Codes für Gewinnspiele und Sonderaktionen rasch umsetzen. Nicht zuletzt ist die Fehlerquote bei zentraler Verwaltung geringer als bei manueller Eingabe in der Produktion.

Durch eine Vielzahl an Kennzeichnungstechnologien in Verbindung mit der modular aufgebauten PC-Software code-M kann KBA Metronic für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe eine passende Lösung anbieten. Für hochauflösende Aufdrucke mit hohem Anspruch an das Design steht der betaJET auf Thermo-Inkjet-Basis (TIJ). Wenn es um dauerhafte Kennzeichnung geht, sind die Laser aus der Baureihe laserSystem die optimale Wahl. Zusammen mit den Continuous
Inkjets (CIJ) der alphaJet-Reihe, den Thermotransferdruckern
(TTF) der ttPrint-Reihe und den Heißprägern der hpdSystem-
Reihe deckt das Unternehmen weitere Anforderungen an Kennzeichnungsgeräte ab.

In Zukunft wird sich der Markt noch weiter auffächern, so der Anbieter. Dabei seien Individuelle Lösungen gefragt. KBA Metronic begegnet dem mit Modularität der Geräte und der darauf abgestimmten Software. Das ermöglicht maßgeschneiderte Kennzeichnungslösunge. Die eigene Entwicklungsabteilung macht das Unternehmen besonders flexibel. Das ermöglicht nicht nur flexibel einsetzbare Kennzeichnungsgeräte, höhere Druckgeschwindigkeit und mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Aufdrucke. Es erleichtert auch die nahtlose Integration in die Smart Factory der Zukunft.

KBA auf der Fachpack: Stand 141, Halle 3

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