Im Panel diskutierten Bernhard Kirchmair (Vinci Energies), Prof. Dr. Julia Arlinghaus (Fraunhofer Institut IFF) und Ronnie Vuine (Micropsi Industries) über die Herausforderungen und das Potenzial der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

Bild: publish-industry, VINCI Energies, Fraunhofer Institut IFF, Micropsi Industries

Hakahaka-Panel-Talk Industrie 5.0 – Von menschenleer zu menschenzentriert?

08.11.2022

Stellt die nächste industrielle Revolution wieder den Menschen in den Mittelpunkt? So zumindest sehen es viele kommen. Der Traum von einer menschenleeren Fabrik hingegen scheint ausgeträumt. Doch war dieses Szenario jemals realistisch, geschweige denn wünschenswert? Wie gelingt die Kollaboration mit Robotern und Künstlichen Intelligenzen? Und welche Rolle wird künftig der Mensch in der Industrie 5.0 einnehmen?

Zum Thema Industry 5.0 diskutierten auf der diesjährigen INDUSTRY.forward EXPO: Ronnie Vuine, CEO und Founder von Micropsi Industries. Vuine hat an der Humboldt-Universität in Berlin Philosophie und Informatik studiert und kümmert sich nun um autonome kognitive Systeme. Mit seinem Team bei Micropsi arbeitet er daran, Techniken aus dem maschinellen Lernen in die Automatisierung zu bringen, insbesondere in die Robotik. Des weiteren mit im Panel war Professor Julia Arlinghaus, Institutsleiterin beim Fraunhofer IFF. Sie war, unter anderem, Beraterin für operative Exzellenz, im Management von Porsche Consulting, Professorin für die Optimierung von Netzwerken in Produktion und Logistik an der Universität in Bremen und ist Inhaberin eines Sitzes im Deutschen Wissenschaftsrat. Außerdem in der Runde: Dr. Bernhard Kirchmair, CDO von Vinci Energies. Kirchmair verantwortete bei Vinci Energies die Konzern-Digitalstrategie, geschäftsübergreifende Digitalprogramme, digitale Partnerschaften, datenbasierte Lösungsangebote, kulturelle Transformation und vor allem auch die Digitalschmiede, das digital Lab des Konzerns. Dem vorangegangen war, unter anderem, ein Studium auf drei Kontinenten (USA, Asien, Europa) und die erfolgreiche Gründung zweier Internetfirmen. Aktuell ist Bernhard Digital Transformation Officer bei Heidelberg Materials.

Industrie 5.0, ein recht neuer Begriff. Ein völlig klares Bild entsteht da nicht sofort bei jedem. Und vor allem wahrscheinlich nicht bei jedem das gleich. Gelingt uns vielleicht zu Beginn eine Definition?

Arlinghaus:

Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution. Doch der Begriff der Industrie 5.0 geht weiter. Als die Europäische Kommission im vergangenen Jahr ihr Positionspapier veröffentlichte, stand eine Frage im Mittelpunkt: Wie können die Ziele der Industrie 4.0 nun erschlossen werden und welche Ressourcen werden benötigt? Drei wichtige Elemente wurden herausgefiltert: Menschzentrierung, Nachhaltigkeit und Resilienz. Dabei wurde auf ein Konzept zurückgegriffen, dass 2016 in Japan entwickelt worden ist. Diese Guideline dient der japanischen Regierung als Leitlinie für die digitale Transformation der Gesellschaft und des gesamten Landes. Vorgänger des Konzeptes sind die Gesellschaften eins bis vier, die die unterschiedlichen Zeiträume der Menschheitsgeschichte abbilden. Die fünfte Gesellschaft versucht nun die ökonomische Entwicklung mit sozialen und umweltbezogenen Problemen in Einklang zu bringen. Das Konzept umfasst nicht nur die Produktion, sondern eine Vielzahl gesellschaftlicher Herausforderungen mit Robotern, mit KI, mit Internet of Things, die wir jeden Tag aktiv nutzen. Und es geht eben nicht nur um ökonomische Vorteile, sondern auch um Vorteile und Bequemlichkeit für den einzelnen Bürger. Anders als die Definition des Begriffes Industrie 4.0 ist dieser Begriff weniger technisch orientiert.

Kirchmair:

In unserer Gesellschaft existieren zwei Menschenbilder parallel. Das erste sieht den Menschen als große Fehlerquelle an. All diese Fehler und Schwächen menschlichen Handelns müssen von der Technologie ausgeglichen werden. Das zweite Bild sieht den Menschen vielmehr als kreativen Problemlöser. Betrachten wir den Begriff der Industrie 5.0, könnte sich unser Menschenbild genau dahin entwickeln: Der Mensch rückt in den Mittelpunkt. Nicht nur die Technologie entwickelt sich weiter, auch unsere Sichtweite auf Arbeit und den Arbeiter verändert sich. Technologie ist eine Evolution.

Arlinghaus:

Da stimme ich zu: Eine menschenleere Fabrik kann nicht unser Ziel sein. In der Industrie 4.0 haben wir den Menschen zu wenig einbezogen. Das führte zu einer Vielzahl an Leuchtturm-Projekten, die schließlich scheiterten, weil sie ohne den gesamtgesellschaftlichen Rahmen gedacht und konzipiert wurden.

Wie sieht die Zukunft des Menschen in diesem neuen kollaborativen Zielfeld aus?

Vuine:

Menschen sind ja beides, Fehlerquellen und Problemlöser. Wir gewinnen nichts, wenn wir möglichst viele simple öde Tätigkeiten für Menschen erhalten, um Industriearbeitsplätze zu sichern - viel besser sind sie, auch in der Fertigung, eingesetzt, wenn sie das tun, was die Roboter nicht können: Improvisieren, im Sinne der Sache korrigieren, denken. Es gibt also gar keinen Widerspruch zwischen technologischer Weiterentwicklung und Einbindung von Menschen, beides bedingt sich schon immer, und es fällt mir weder ein industriell-wirtschaftlicher noch ein gesellschaftlicher Grund ein, Maschinen und Menschen nicht weiterhin zusammen produktiver zu machen.

Arlinghaus:

Da stimme ich dir zu. Doch wir dürfen eines nicht vergessen: Wir sprechen nicht nur von jungen Menschen, die sich leicht an die neue Technologie anpassen. Ältere Arbeitnehmer dürfen nicht ausgeklammert werden, denen dieses Lernen und Anpassen schwerfällt. Auch Resilienz ist von großer Bedeutung, wie uns die Corona-Zeit und auch andere aktuelle politische Entwicklungen gelehrt haben. Kreative Problemlösung ist enorm wichtig, um künftige Krisen zu überstehen. Resilienz und Nachhaltigkeit werden uns in Zukunft begleiten müssen. Denn auch in diesem Bereich ist in der Vergangenheit zu wenig getan worden.

Ist denn für all diese Menschen in dieser Welt mit den wenigen übrigen langweilen Aufgaben und der vielen Kreativität Platz?

Kirchmair:

Da gibt es keine pauschale Antwort. Technologie bedeutet ja gar nicht nur, Dinge umzusetzen und zu bauen. Sondern die große Herausforderung ist, die Dinge zu bedienen. In Deutschland haben wir einen Fachkräftemangel. Industrie 5.0 ist kein neues Konzept, dass auf den Markt gebracht wird. Es leitet sich daraus ab, was in vielen Unternehmen bereits jetzt die Realität darstellt: Nämlich der Bedarf nach Energieoptimierung, der Bedarf nach Kreislaufwirtschaft, der Bedarf nach mehr sozialer Verantwortung.

Arlinghaus:

Technik kann sehr integrativ sein. Wir haben ja einen erheblichen Fachkräftemangel und mehr und mehr auch einen generellen Arbeitskräftemangel. Assistenzsysteme können Schwierigkeiten ausgleichen. Sie unterstützen beispielsweise, wenn man die Landessprache nicht spricht. Sie können sogar helfen, wenn Menschen nicht lesen und schreiben können. Und sie öffnen den Arbeitsmarkt dank kollaborativer Roboter beispielsweise auch für Menschen, die keine schwere körperliche Arbeit verrichten können.

Vuine:

Technik nimmt den Menschen die Arbeit nicht weg, ganz im Gegenteil. Wir sind insgesamt produktiver geworden.

Wie gut sind denn unsere Unternehmen und Strukturen in den Unternehmen momentan ausgelegt, diese Entwicklungen zu unterstützen?

Kirchmair:

Meines Erachtens sprichst du gerade die Hauptbarriere an, an der Bestrebungen der Industrie 4.0 bereits scheiterten. Es mangelt nicht an der Technologie, es ist die Geisteshaltung, die die größte Barriere darstellt. Digitale Transformation heißt insbesondere, dass man starre Hierarchien aufbricht und in Dezentralität geht. Es heißt, dass mehr Demokratisierung innerhalb des Unternehmens stattfindet und auch dem einzelnen Mitarbeiter mehr zugetraut wird. Warum sollte der Manager Entscheidungen treffen, die vielleicht der Einzelne oder das Team, das eine Aufgabe zu erfüllen hat, in Selbstorganisation besser leisten könnten? Genau das sehen wir mittlerweile in großen Unternehmen, die verstärkt projektbasiert arbeiten. Wir sind auf einem guten Weg, doch dieser Prozess dauert.

Vuine:

In meiner Erfahrung sind es auch gar nicht die Werker, die dieser Entwicklung im Wege stehen – die verstehen in Deutschland, dass bessere Maschinen ihre Arbeitsplätze sichern. Es sind die Ingenieure, die lernen müssen, Sachen nochmal ganz anders zu denken als sie es gewohnt sind.

Arlinghaus:

Die Ingenieure sind der eigentliche Dreh- und Angelpunkt für die Transformation. Wenn dort das Commitment fehlt, ist eine Veränderung nicht umsetzbar. Aber aus welchem Grund möchten Menschen Ingenieure werden? Sie wollen kreativ sein und etwas erfinden. Eine Künstliche Intelligenz, die zur Unterstützung gedacht ist, nimmt ein Stück des Freiraumes und verändert den Beruf. Wir nehmen uns zu wenig Zeit, um grundsätzlich zu diskutieren, dass wir Digitalisierung wirklich brauchen. Wir müssen Zeit und andere Ressourcen aufwenden. Digitalisierungsprojekte werden den Arbeitnehmern oftmals zusätzlich zu den Tagesaufgaben auferlegt. Aber das kann man nicht nebenher angehen. Digitalisierung kostet nun einmal Ressourcen.

In Bezug auf die Industrie 5.0 wurde ein weiterer Begriff angesprochen Die Resilienz. Was bedeutet das für die Industrie?

Vuine:

Wir haben das in der Pandemie gemerkt: Am besten konnten die Unternehmen auf die schwierigen und ungewohnten Gegebenheiten reagieren, die nicht bis aufs Letzte ausoptimiert waren. Es gibt immer ein trade-off zwischen Flexibilität und Effizienz. Weniger hoch automatisierte Unternehmen konnten sich schneller anpassen und waren in ihren Möglichkeiten wesentlich flexibler. Klimawandel, kalter Krieg, Pandemien – Die Welt ändert sich jetzt viel dynamischer als wir das je kannten. Das heißt, wir brauchen Flexibilität. Wir haben aber gleichzeitig aus demografischen Gründen weniger Menschen zur Verfügung. Und das bedeutet, dass wir digitalisieren und auf Maschinen zurückgreifen müssen, ohne die Flexibilität zu verlieren. Das ist unsere Herausforderung.

Kirchmair:

Die Welt ist zu volatil, zu unsicher, als das wir in Zukunft mit starren Prozessen leben könnten. Also brauchen wir ein systemisches Denken. Und dieses systemische Denken, dieses Vernetzungsdenken – Genau das sehe ich in dem Konzept der Industrie 5.0 sogar noch einmal ausgeprägter als bei dem Vorgängerkonzept. Nun steht das Zusammenspiel von Menschen und Maschine im Mittelpunkt.

Arlinghaus:

Ein Beispiel gelingender Resilienz finden wir in naturbelassenen Wäldern vor. Nach einem Waldbrand sprießt nach kurzer Zeit wieder neues Leben hervor. Dieses System ist resilient – eine Monokultur ist es nicht. Digitalisierung kann der Weg sein, mit dem Unternehmen resilient zu werden. Sie schafft Transparenz und hilft Unternehmen, Kooperationen einzugehen. Es braucht unbedingt eine Diskussion da drüber. Und es braucht unbedingt Transparenz. Und das kann uns eigentlich nur Digitalisierung geben.

Vuine:

Und ein Bewusstseinswandel, wenn ich das ergänzen darf. Anstelle alles nur maximal zu optimieren, sollte die Flexibilität im Blick behalten werden: Es wird nicht die Maschine gekauft, die eine Sache perfekt optimiert ausführen kann, sondern vielleicht eine, die drei Dinge tun kann mit geringem Umrüstaufwand. So bin ich für eventuelle Veränderungen gewappnet.

Ist das ein stückweiter Wandel von statischen Gleichgewichten hin zu dynamischen Gleichgewichten, die dann resilienter sind?

Arlinghaus:

Ja, kann man so sagen.

Ich möchte zu einem weiteren Großthema kommen. Wir haben es schon mehrfach gestreift: Die Nachhaltigkeit auf dem Weg zu einer klimaneutralen Industrie. Was tut da die Industrie 5.0 und welche Mechanismen sollten da greifen?

Kirchmair:

Ich bin überzeugt, dass Ökosysteme immer wichtiger und relevanter werden. Und ich glaube auch, dass der Wert eines Unternehmens zukünftig in ganz erheblichem Maße davon bestimmt wird, welches Ökosystem das Unternehmen um sich herum gebaut hat. Das kann kein Unternehmen allein. Netzwerke, Ökosysteme oder Kollaborationen werden in der Industrie 5.0 mehr Gewicht haben.

Vuine:

Ja, es gibt einen Bewusstseinswandel, den man bei Führungskräften auch längst beobachten kann. Baue ich eine Halle noch aus Beton oder doch schon aus Holz? Das Umdenken fängt bei solchen simplen Dingen an. Das reicht nicht, aber wenn die CO2-Kosten für Materialien jetzt sichtbar werden, wird auch einfach der Preis eine große Steuerungswirkung in Richtung Nachhaltigkeit haben.

Arlinghaus:

Ja, die Regulierung geht sogar noch weiter. Das Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz greift bald und wird noch einmal etwas verändern. Zunächst soll es für die großen Unternehmen gelten, dabei wird es jedoch meiner Meinung nach nicht bleiben. Diejenigen, die gar nicht digitalisieren und keine Transparenz schaffen werden einfach in spätestens zehn Jahren aus dem Markt gedrängt. Dieses Gesetz kann der Müllentsorgung in der Natur oder Kinderarbeit entgegenwirken.

Bevorzugt der Wandel, die Industrie 5.0, große Unternehmen?

Arlinghaus:

Grundsätzlich können wir sehen, dass verstärkt große Unternehmen von der Industrie 4.0 profitieren. Diese Beobachtungen werden durch Studien gestützt. Kleinere Unternehmen haben in der Regel weniger oder keine Berührungspunkte mit diesen Themen. Das liegt an den Ressourcen. Größere Unternehmen können spezielle Abteilungen in diesen Bereichen schulen und ausbauen, wohingegen die kleinen Unternehmen auf ihre Mitarbeiter zurückgreifen müssen, die diese Aufgaben zusätzlich übernehmen müssen. Ich fürchte, das wird durch dieses das neue Denkkonzept Industrie 5.0 nicht unbedingt ändern.

Bernhard, wir hätten vor gar nicht allzu langer Zeit vielleicht klein mit flexibel und groß mit starr gleichgesetzt. Was haben die Großen gelernt, dass es vielen nun trotz ihrer Größe positiv in Flexibilität umzusetzen?

Kirchmair:

Die Größe ist kein Nachteil. In den vergangenen Jahren mussten sich die großen Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation Lösungswege der kleineren Unternehmen abgucken und konnten so punktuell dazulernen. Große Konzerne benötigen eine gewisse Struktur. Doch sie haben gleichzeitig die finanzielle Freiheit, Flexibilität zu entwickeln.

Vuine:

Ich glaube, es gibt da einfach harte technologische Gründe. Ein kleiner metallverarbeitender Betrieb auf dem Land kennt sich gut mit Metall aus – aber nicht zwingend mit Clouds. Große Unternehmen können es sich leisten, in die Weiterentwicklung und in Fachwissen zu investieren. Dank eines Trickle-Down-Effektes ist das aber auch keine Katastrophe. Es dauert für manche nur etwas länger.

Arlinghaus:

Aber diese Komplexität wird immer weniger. Mittelständer benötigen keinen speziell geschulten Programmierer mehr. Dank Apps und Assistenzsystemen können kollaborative Roboter oder KI ohne tiefes Fachwissen genutzt werden. Wir müssen allerdings aufholen, denn unsere gesamte Industrie wird zunehmend von der Konkurrenz aus dem asiatischen Raum abgehängt. Wir müssen uns schneller entwickeln!

Kirchmair:

Es lohnt sich immer, auch einen Blick nach Asien zu richten. Mittels KI werden speziell personalisierte Produkte angeboten, die so auf dem Markt nicht zu kaufen sind. Das ist beeindruckend. Solche Prozesse sind heute real. Ich stimme deshalb dieser Dringlichkeit zu.

Wir sind zu dem Konsens gekommen: Viele eintönige oder langweiligen Aufgaben werden künftig wegfallen. Dafür entstehen neue und sehr spannende Aufgaben. Doch werden diese Aufgaben in gleicher Zahl und in den gleichen Unternehmen stattfinden?

Vuine:

Ich habe den Eindruck, dass wir durch unsere Installationskapazitäten, gerade im Bereich der Robotik, der Nachfrage nicht gerecht werden können.

Kirchmair:

Am Ende ist jede einzelne Branche ihres Glückes Schmied. Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Kunst ist, einen langen Atem zu bewahren und frühzeitig zu erkennen, welche Kompetenzen benötigt werden und diese dann gezielt zu fördern.

Arlinghaus:

Mit Sicherheit werden sich viele Berufsbilder verändern. Das Wichtige ist, dass das so auch den Studierenden vermittelt werden muss. Auch die Unternehmen müssen zunehmend erkennen, dass die kommende Generation nicht mehr der Vorgängergeneration gleichen wird. Wir kennen das doch auch von uns selbst: In meiner Studienzeit hatte ich nicht einmal einen Laptop. Wer weiß, wie wir in 25 Jahren kommunizieren. Dass sich Technologie verändert und somit auch Berufsbilder im Wandel sind, müssen wir auch den jüngeren Generationen von Vornherein vermitteln – durchaus auch kritisch und ohne eine vorgefälschte Meinung.

Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Aber gerade auch diese Bereiche, Schulen, Universitäten oder Kitas, sind nicht so leicht zu automatisieren.

Vuine:

Das ist und bleibt eine echte Menschenaufgabe.

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