R. STAHL Schaltgeräte GmbH

Lesen Sie im Whitepaper, wie sich Ethernet in Ex-Bereichen einsetzen lässt.

Bild: iStock, kynny

Explosionsschutz im digitalen Wandel (Promotion)

Ethernet und Ex-Schutz: Wunsch oder Wirklichkeit?

13.08.2019

Keine Digitalisierung ohne IP-Kommunikation – und damit kommt für die Prozessautomatisierung auch die Forderung nach dem Explosionsschutz für Ethernet. Für so manche Anlage stellt das eine große Hürde da. Das muss aber nicht so sein.

Die Prozessautomatisierung hat im Rahmen der Industrie-4.0-Aktivitäten unter anderem das Thema Digitalisierung aufgegriffen und arbeitet an neuen Konzepten und Strukturen. Eine große Hürde kann hierbei der für manche Anlagen erforderliche Explosionsschutz darstellen – muss er aber nicht, es gibt bereits praktikable Lösungen, die auch schon eingesetzt werden. Zusätzlich wird an internationalen Standards für ein eigensicheres Ethernet gearbeitet.

Durch geschickte Verwendung von verfügbaren Zündschutzarten sind bereits heute Ethernet-Installationen möglich. Sowohl unter Verwendung von Kupferkabeln, aber auch mit Lichtwellenleitern oder Wireless kann die Vernetzung von Anlagen bis in die Zone 0 oder 1 durchgeführt werden.

Zwar gibt es auch eigensichere Lösungen, diese sind allerdings noch proprietär und meistens nicht IEEE-konform. Führende Hersteller haben sich zusammengeschlossen, um das zu ändern und einheitliche Ex-i-Ethernet-Lösungen zu schaffen. Unter dem Namen Ethernet-APL (Zweidraht) beziehungsweise 100Base-TX-IS (Vierdraht) stehen diese vor der Markteinführung.

Im Whitepaper von R. Stahl lesen Sie, wie sich Ethernet und Explosionsschutz vereinen lassen.

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