Programmierbare Luftstromsensor: Der LDN 1000 von EGE für die Massendurchluftmessung kann vom PC aus parametriert werden.

Bild: EGE

Druckluft Energiesparen mit Luftstromsensor

08.03.2016

EGE hat ein programmierbares Druckluftmessgerät zur Massendurchluftmessung entwickelt, mit dem Energiekosten von Druckluftnetzen durch vielfältige Möglichkeiten der Kontrolle und Steuerung optimiert werden können.

Der Sensorspezialist EGE hat ein programmierbares Druckluftmessgerät mit IO-Link-Schnittstelle entwickelt. Der LDN 1000 misst Druckluftverbrauch und Durchfluss, ermittelt kleinste Leckagen und bietet weitere Funktionen wie Dosierfunktion, Temperaturerfassung, Hysteresefunktion oder Auschaltverzögerung. Damit eröffnet das Gerät dem Unternehmen zufolge vielfältige Möglichkeiten der Kontrolle und Steuerung von Druckluftnetzen zur Energiekostenoptimierung. Der Sensor wird „inline“ in die Rohrleitung eingefügt. Er kommt ohne bewegliche Teile aus, arbeitet druckverlustfrei und ist unabhängig von Druck und Temperatur. Die Parametrierung erfolgt entweder mit den frontseitigen Tasten am Sensor oder mittels IO-Link-Schnittstelle vom PC oder Notebook aus. Ein sechsstelliges Display zeigt die Messwerte an, die per IO-Link auch direkt durch die SPS ausgelesen werden können. Zusätzlich stellt der Sensor wahlweise zwei programmierbare Ausgänge bereit. Dafür steht ein 4 bis 20 Milliampere Ausgang, ein Impulsausgang sowie ein PNP-Schaltausgang zur Verfügung. Als zusätzliche Funktion bietet das Gerät eine Manipulationserkennung per nicht rücksetzbarem Modifikationszähler sowie die Option, den Bedienumfang für verschiedene Nutzergruppen anzupassen.

Firmen zu diesem Artikel
Verwandte Artikel