Dosic ist der kompakte Edelstahlsensor für die flexible Durchflussmessung.

Bild: Sick

Ultraschall-Durchflusssensor Durchflussvolumen berührungslos ermitteln

20.08.2017

Der neue Durchflusssensor Dosic ermittelt ultraschallbasiert und berührungslos das Durchflussvolumen leitender und nicht leitender Flüssigkeiten.

Mit seinem Messkanal und dem Edelstahlgehäuse eignet sich der Ultraschall-Durchflusssensor laut Hersteller für Messaufgaben in hygienischen und stark beanspruchenden Umgebungen. Zur hohen Verlässlichkeit der Messergebnisse soll eine robuste und kompakte Bauform in hygienischem Design kommen. Dadurch will der Hersteller vielfältige Einsatzmöglichkeiten ermöglichen, auch in Applikationen, bei denen beschränktes Platzangebot oder aggressive Medien eine Rolle spielen.

Zwei konfigurierbare Digitaleingänge und -ausgänge und bis zu zwei Analogausgänge sowie die IO-Link-Schnittstelle zur übergeordneten Steuereinheit sorgen für die richtige Ausgangsposition. Der IO-Link reduziert den Verkabelungsaufwand und ermöglicht eine komplette Steuerung und Überwachung des Sensors auch in den Maschinenumgebungen von Industrie 4.0.

Für Maschinenumgebungen von Industrie 4.0

Zwei konfigurierbare Digitaleingänge und -ausgänge und bis zu zwei Analogausgänge sowie die IO-Link-Schnittstelle zur übergeordneten Steuereinheit sorgen für die richtige Ausgangsposition. Der IO-Link reduziert den Verkabelungsaufwand und ermöglicht eine komplette Steuerung und Überwachung des Sensors auch in den Maschinenumgebungen von Industrie 4.0.

Der Verzicht auf jegliche beweglichen Teile im Sensor schließt in den anspruchsvollen hygienischen Umgebungen der Nahrungsmittelindustrie potentielle Verschmutzungsrisiken aus. Dazu kommt ein gerades, dichtungsfreies und selbstentleerendes Messrohr aus hochwertigem Edelstahl (316L mit Ra ≤ 0,8). Auch das Gehäuse verfügt mit einer hochwertigen Edelstahlausführung über die nötige Robustheit und Widerstandsfähigkeit. Somit sind EHEDG-Zertifizierung und FDA-Konformität selbstverständlich gegeben. Gleichzeitig stellen aggressive Reinigungsmedien im CIP- und SIP-Betrieb kein Problem dar, da zwischen Sensor und durchfließenden Medien kein Kontakt besteht und das Durchflussvolumen berührungslos ermittelt wird. Temperaturen bis zu 143 Grad Celsius im SIP-Prozess sind für die Dauer bis zu einer Stunde problemlos. Zudem passt bei einem Wechsel des Mediums der Sensor seine Parameter automatisch an

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