KISTERS AG

Die Datenintegrationsplattform von Kisters dient der Verknüpfung, Transformation und Auswertung von Massendaten aus beliebigen Systemen.

Bild: Pixabay, geralt

Universelle ETL-Plattform Datenintegration leicht gemacht

02.10.2018

Im Zuge von Digitalisierung, Automatisierung, Internet of Things und Metering wächst sowohl die erfasste Datenmenge als auch die Komplexität der Systeme und IT-Landschaften in Unternehmen. Eine flexible Datenintegrationsplattform vereint heterogene Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu einem gemeinsamen konsistenten Daten-Pool.

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Wichtige Informationen liegen verteilt auf unterschiedlichen Systemen – wie CRM, Controlling, Portfolio-, Risikomanagement-, Energiedatenmanagement- und Leitsystemen, Logistik-und Betriebsmitteldatenbanken und so weiter. Sie lassen sich erst erkennen, wenn man diese kombiniert.

Basis für Big Data

Durch die Datenintegrationsplattform KiDIP aus dem Softwarehaus Kisters werden relevante neue Aussagen, Erkenntnisse und Trends in den Massendaten sichtbar. Die Ergebnisse dienen beispielsweise datenbasierten Geschäftsmodellen, datengetriebenen Entscheidungen und effizientem Monitoring.

Die leicht bedienbare ETL-Lösung (Extract - Transform - Load) KiDIP ist ein kostengünstiges Werkzeug, das die Basis für Big-Data- und Data-Analytics-Anwendungen schafft. Es liefert eine einheitliche Sicht auf die Informationen und kommt unter anderem zum Einsatz für:

  • die schnelle Datenauswertung und -verarbeitung

  • das Sichten großer Datenmengen

  • die Automatisierung von Datentransformationen und -kommunikation

  • die Verbindung unterschiedlicher IT-Systeme sowie

  • die Erzeugung und Transformation unterschiedlicher Dateiformate.

Einsatz bei den Stadtwerken Leipzig

Seit Anfang 2018 ist KiDIP als Universalwerkzeug für die Datenintegration bei den Stadtwerken Leipzig im Einsatz. Es dient beispielsweise als Konnektor zwischen SAP- und Energiedatenmanagementsystem, indem es Stammdaten aus dem SAP ins EDM BelVis und das Vertriebstool AnKa-fix transportiert.

„Bei der Entscheidung für KiDIP waren die Flexibilität, der hohe Datendurchsatz und die leichte Bedienbarkeit ausschlaggebend“, berichtet Uwe Hartung, zuständig für die IT-Koordination des Fachbereichs Energiehandel bei den Stadtwerken Leipzig. „Im Praxiseinsatz wissen die Mitarbeiter auch zu schätzen, dass viele Datenkonvertierungen zum Beispiel zwischen EDIFACT-Formaten und XML unbemerkt im Hintergrund ablaufen.“

Analysen großer Datenmengen

Mit Analysen (mitunter Filter, multiple Regression, Modellierung, Statistiken) und Validierungen soll KiDIP zeigen, was in den Massendaten steckt. Dabei ist das Verarbeiten großer CSV-Dateien, Datenbank-Inhalte, Log-Files oder Textdateien, etwa aus dem Controlling oder aus technischen Anwendungen (Messwerte, Sensordaten, Internet of Things) durch Streaming-Technologie schnell und speicherschonend möglich. Mittels Alarmierungsfunktionen warnt KiDIP beispielsweise bei Anomalien in den Daten.

Universell einsetzbar

KiDIP ist leicht anpassbar auf veränderte Aufgabenstellungen und IT-Umgebungen. Es eignet sich für jegliche Datenquellen, -senken und -formate und wird unter anderem in der Industrie, Fertigung, Energiewirtschaft, Umweltüberwachung und Wasserwirtschaft (etwa für die Überwachung von Staumauern) eingesetzt.

Datenvielfalt im Energiemarkt

Inzwischen arbeitet fast jeder Prozess in Energieversorgungsunternehmen oder Kraftwerken – in Vertrieb und Handel, Risikomanagement, Überwachung und Berichtswesen – mit Daten aus unterschiedlichen Systemen, die ausgetauscht werden müssen. Beispielsweise extrahiert KiDIP Daten aus PFM, EDM, CRM und Faktura sowie unterschiedlichen Mandaten (zum Beispiel Strom, Gas) und bereitet diese für Risikomanagement-Systeme oder als Buchungsdatensätze für Abrechnungssysteme auf.

Bildergalerie

  • Anwendungsgebiete von KiDIP im Energiemarkt.

    Bild: Kisters

  • Ergebnis von KiDIP: Web-Anwendung zum Auslesen von SIM-Karten.

    Bild: Kisters

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