Selbst spiegelnde und transparente Objekte wie Handygehäuse und Ampullen werden durch die O200-Reflexionslichtschranken erkannt.

Bild: Baumer

Reflexionslichtschranken Auch schwierige Objekte erkennen

07.06.2019

Die optischen O200-Miniatursensoren von Baumer mit IO-Link Schnittstelle erkennen anspruchsvolle Objekte in beengten Bauräumen. Mit ihrer Fremdlichtsicherheit und ihren reproduzierbaren und farbunabhängigen Schaltabständen sollen sie auch unter erschwerten Bedingungen zuverlässig funktionieren.

Die O200-Reflexionslichtschranken mit Hintergrundausblendung verfügen über Fremdlichtsicherheit ohne Geschwindigkeitsverlust und erreichen durch erhöhte Funktionsreserven eine Reichweite von 120 mm. Das ist laut Hersteller auch bei dunkelsten und glänzenden Objekten wie beispielsweise Handygehäusen der Fall.

O200-Varianten mit V-Optik verfügen über einen fokussierten, zum Empfänger hin abgewinkelten Lichtstrahl mit nur 1,2 mm Durchmesser. So sollen nebst kleinsten Objekten auch glänzende oder transparente Objekte wie beispielsweise Ampullen in der Laborautomation erfasst werden können.

Vom Millimeter- bis zum Meterbereich

Für extrem kompakte Maschinendesigns, wie sie etwa in sehr teuren Reinraumumgebungen notwendig sind, können die O200-SmartReflect-Lichtschranken verwendet werden. Sie bieten die Zuverlässigkeit einer Lichtschranke ohne die Notwendigkeit eines Reflektors oder separaten Empfängers, bei einer Reichweite von bis zu 180 mm. Für größere Distanzen finden sich im Baumer-Angebot Reflexions-Lichtschranken bis 4 m und Einweg-Lichtschranken mit bis zu 6 m Reichweite.

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