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Dr. Ralfdieter Füller und Dr. Michal Sobótka, GWAdriga-Geschäftsführer

Bild: GWAdriga

Wachstum von mehr als zehn Prozent GWAdriga baut Marktstellung aus

20.11.2017

Schon vor dem Ende des vierten Quartals 2017 hat GWAdriga die Schwelle von 500.000 intelligenten Messsystemen (iMsys) deutlich überschritten.

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Über die rund 480.000 iMsys der Gesellschafter EWE, RheinEnergie und Westfalen-Weser Netz hinaus konnte der Full-Service-Anbieter für die Smart-Meter-Gateway-Administration seine Basis um mehr als 50.000 weitere zu verwaltende iMsys ausbauen. Neben einem SAP IS-U-Anwender wurden für die neuen Projekte auch Nutzer der Branchenlösungen von Schleupen und SIV gewonnen, zu deren Systemen aktuell die entsprechenden Schnittstellen umgesetzt werden.

„Wir sind damit auf einem guten Weg, unsere gesteckten Ziele für dieses Jahr zu erreichen. Der Zuwachs wurde zudem vollständig außerhalb unseres Gesellschafterkreises erzielt. Damit haben wir bewiesen, dass unser Dienstleistungsangebot absolut konkurrenzfähig ist", freut sich Dr. Michał Sobótka, Geschäftsführer von GWAdriga, über den Erfolg. „Mit weiteren Interessenten befinden wir uns aktuell in fortgeschrittenen Gesprächen", ergänzt Dr. Ralfdieter Füller, ebenfalls Geschäftsführer von GWAdriga.

Großes Interesse für Smart Metering

Großes Interesse registriert GWAdriga auch im Bereich der Smart Metering PKI (Public Key Infrastructure). Hier gehörte das Unternehmen neben T-Systems und Atos Information Technology GmbH zu den ersten Anbietern, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für den Betrieb einer sogenannte Sub-CA (untergeordnete Zertifizierungsstellen), über die weitere Marktteilnehmer betreut werden können, gelistet wurden. „Wir haben bereits eine ganze Reihe konkreter Anfragen von Unternehmen, die über die GWAdriga Sub-CA ihre Zertifikate beziehen wollen", erklärt Dr. Ralfdieter Füller. Auch bei den Mehrwertdiensten sieht sich GWAdriga auf dem richtigen Weg. So sind erste Projekte mit Lieferanten und der Wohnungswirtschaft sowie im Bereich des CLS-Managements (Controllable-Local-System) bereits in Vorbereitung.

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