Aktuelle Nachrichten aus der Fertigungsautomation 2x wöchentlich kostenfrei in Ihrem Postfach.
Sie haben sich bereits unter der angegebenen E-Mail Adresse registriert.
Bei der Registrierung ist ein Fehler aufgetreten.
Sie müssen die AGBs bestätigen.
Registrierung erfolgreich.

Bild: Lenze

Servo-Inverter i950 (Promotion) „Grenzen in der Automation schwinden“

07.11.2017

Lenze schlägt zur kommenden SPS IPC Drives ein neues Kapitel der Automatisierung auf. Mit dem neuen Servo-Inverter i950 hebt der Automatisierungsspezialist die Grenzen zwischen Controller-based Automation und Drive-based Automation auf.

Für den Kunden spielt es in Zukunft keine Rolle mehr, ob er eine zentrale oder dezentrale Automatisierungstopologie oder einen intelligenten Mix aus beiden anstrebt. Mit der Einführung des neuen Bausteins der Automatisierungsplattform wird es aus Sicht des Software-Engineerings keine Rolle mehr spielen, ob ein Servo-Inverter als einfacher Stellantrieb oder als parametrierbare oder als frei programmierbare Achse in die Maschinentopologie integriert wird. Lenzes zukunftssicheres Portfolio deckt Steuerungsebene, Feldebene und Elektromechanik ab und sorgt für eine standardisierte Datenkommunikation bis in die Cloud.

Für die Zukunftssicherheit einer Automatisierungslösung ist eine durchgängige Skalierbarkeit des Automationssystems von entscheidender Bedeutung. Mit dem neuen Servo-Inverter i950 ist es Lenze gelungen, die Plattform der Controller-based Automation in den Regler zu integrieren. So kann der Maschinenbauer ebenso wie bei den Controllern auch beim i950 die standardisierten Technologiemodule der Application Software Toolbox FAST verwenden, diese bei Bedarf kundenindividuell anpassen oder eigene in IEC61131-3 programmierte Software einsetzen. Das spart wertvolle Entwicklungszeit.

Mit dem durchgängigen Portfolio werden Lösungen passend zu den jeweiligen Maschinenanforderungen angeboten. Alle Lösungen basieren stets auf der gleichen Architektur, den gleichen Engineering Tools und nutzen die gleichen FAST-Module. So können OEMs alle Maschinen und Maschinenmodule einheitlich entwickeln und mit wenig Aufwand und hoher Investitionssicherheit ein umfangreiches, wiederverwendbares Know-how in Form von Applikationssoftware aufbauen – egal ob für Maschinenmodule mit einer dezentralen Intelligenz je Achse oder für Module mit einer leistungsfähigen zentralen Steuerung für komplexe Multi-Achs-Bewegungen.

Bildergalerie

  • Bild: Lenze

Firmen zu diesem Artikel
Verwandte Artikel