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News Zweifel am Jobwunder der Green Economy

03.09.2013

Eine Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) zweifelt am grünen Beschäftigungswunder und warnt vor undifferenzierten und vorschnellen Erwartungen im Hinblick auf das Beschäftigungspotenzial der Energiewende. Demnach könne heute die Frage, ob der Umbau der deutschen Volkswirtschaft zu einer „Green Economy“ zusätzliche Arbeitsplätze schaffe, noch nicht wissenschaftlich beantwortet werden.

Es fehle unter anderem eine klare Definition von „Green Jobs“. Zudem sei nicht bekannt, in welchem Umfang die Energiewende „nicht-grüne“ Arbeitsplätze gefährdet. Zwar habe sich die Zahl der Beschäftigten in der Erneuerbare-Energien-Branche zwischen 2004 und 2012 von etwa 160.000 auf rund 380.000 mehr als verdoppelt. Im Verhältnis zur Gesamtbeschäftigung falle der Anteil mit weniger als einem Prozent allerdings verschwindend gering aus. Download der Studie: http://goo.gl/Az1PRD

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Eine Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) zweifelt am grünen Beschäftigungswunder und warnt vor undifferenzierten und vorschnellen Erwartungen im Hinblick auf das Beschäftigungspotenzial der Energiewende. Demnach könne heute die Frage, ob der Umbau der deutschen Volkswirtschaft zu einer „Green Economy“ zusätzliche Arbeitsplätze schaffe, noch nicht wissenschaftlich beantwortet werden.

Es fehle unter anderem eine klare Definition von „Green Jobs“. Zudem sei nicht bekannt, in welchem Umfang die Energiewende „nicht-grüne“ Arbeitsplätze gefährdet. Zwar habe sich die Zahl der Beschäftigten in der Erneuerbare-Energien-Branche zwischen 2004 und 2012 von etwa 160.000 auf rund 380.000 mehr als verdoppelt. Im Verhältnis zur Gesamtbeschäftigung falle der Anteil mit weniger als einem Prozent allerdings verschwindend gering aus. Download der Studie: http://goo.gl/Az1PRD

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