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Mit viel Wind und Sonne eignet sich Arizona besonders gut als Standort für Erneuerbare Energie.

Bild: Pixabay

Energieversorgungs-Gesamtkonzept Vom Solarpark in die Batterie

19.08.2016

Für einen Großkunden in den USA kombiniert Eon in einem Gesamtkonzept Batterie- und Solartechnik, um Schwankungen bei der Energiezufuhr aus regenerativen Quellen aufzufangen.

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Um die schwankende Einspeisung Erneuerbarer Energie in das Übertragungsnetz des regionalen Energieversorgers Tucson Electric Power auszugleichen, wird Eon in Arizona eine Zehn-Megawatt-Batterie installieren und betreiben. Die Batterie mit dem Namen Iron Horse basiert auf der Lithium-Titanat-Technik, die ein rasches Auf- und Entladen ermöglicht. Sie ermöglicht es, in wind- und sonnenreichen Regionen wie Arizona rasch auf Netzschwankungen reagieren zu können.

Die Batterie wird von einem angeschlossenen Solarpark mit einer Leistung von zwei Megawatt geladen. Diesen Solarpark wird ebenfalls Eon errichten, besitzen und betreiben. Die Zusammenarbeit mit Tucson Electric Power ist auf eine Dauer von zehn Jahren angelegt und soll im ersten Halbjahr 2017 beginnen. Bis dahin wird Eon gemeinsam mit Greensmith Power, einem Anbieter von Speicherlösungen, das technische Konzept erstellen und die Batterie in das Netz einbinden. Standort des Speichers ist der Wissenschafts- und Technologiepark der University of Arizona in Tucson.

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