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Fernerkundungssystem für die Windindustrie: Mit der Integration der Methanol-Brennstoffzelle ermöglicht die Stand-Alone-Stromversorgungslösung 12 Monate Autarkbetrieb.

Bild: SFC/Zephir

Stand-Alone-Stromversorgung Stromversorgung für Fernerkundungssystem

03.08.2015

Methanol-Brennstoffzelle stellt unterbrechungsfreie Funktionalität und Datenverfügbarkeit netzferner Windenergieanwendungen sicher, auch unter Bedingungen, bei denen andere Stromversorger an ihre Grenzen kommen.

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SFC Energy meldet einen weiteren industriellen Einsatz seiner Efoy Pro 2400 Brennstoffzellen: Zephir Lidar, Ledbury, UK, setzt sie in seinen weltweit vertriebenen Zephir-Power-Systemen ein. Diese Systeme sind Stand-Alone-Stromversorgungen, die gezielt für anspruchsvoller werdende Fernerkundungssysteme der Windindustrie entwickelt wurden, insbesondere für das Produkt Zephir 300 Wind Lidar. Durch den Einsatz der Efoy Pro soll Zephir Power nun bis zu 12 Monate lang autark betrieben werden können.

Die Stand-Alone-Stromversorgung ist eine hochmodulare netzferne Stromversorgungslösung für den Einsatz unter härtesten Bedingungen. Die Kunden dafür sollen unter anderem aus der Windindustrie kommen. In den Systemen werden eine Efoy-Pro-Methanolbrennstoffzelle und 220 Ah-Batterien modular mit einer Windturbine bis 450 W und Solar-Mikropanelen bis 600 W verwendet. Ein optionaler Batterieerweiterungssatz soll die Einsatzmöglichkeiten maximieren. Mit einem Temperatureinsatzbereich von -40 °C bis +50 °C soll sich Zephir Power für die rauen Bedingungen eignen, unter denen Fernerkundungssysteme wie das Zephir 300 Wind-Lidar häufig arbeiten müssen.

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