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Zum Auftakt der Hauptversammlung begrüßte Georg F. W. Schaeffler, Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG, die Aktionäre.

Zum Auftakt der Hauptversammlung begrüßte Georg F. W. Schaeffler, Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG, die Aktionäre.

Bild: Schaeffler

Erste Hauptversammlung nach Börsennotierung Schaeffler zahlt Dividende in Höhe von 50 Cent je Aktie

22.04.2016

Die Aktionäre der Schaeffler AG haben am 22. April auf der ersten ordentlichen Hauptversammlung nach der Börsennotierung der Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 50 Cent je Aktie zugestimmt.

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Die Dividende setzt sich zusammen aus einer ordentlichen Dividende von 35 Cent pro Vorzugsaktie und 34 Cent pro Stammaktie sowie einer einmaligen Sonderdividende von 15 Cent pro Aktie. Dies entspricht – ausgehend von dem um Sondereinflüsse bereinigten Konzernergebnis – einer Ausschüttungsquote von 41,6% und einer Dividendenrendite von 3,4% bezogen auf den durchschnittlichen Aktienkurs des Jahres 2015, wie das Unternehmen bekannt gab.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Schaeffler AG, Georg F. W. Schaeffler, begrüßte die anwesenden Aktionäre und Aktionärsvertreter und sagte: „Die erste Hauptversammlung nach unserem Börsengang ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens“. Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG, berichtete über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2015 und stellte in seinen Ausführungen insbesondere das Strategiekonzept „Mobilität für morgen“ in den Mittelpunkt. Das Strategiekonzept, das bereits Ende 2013 entwickelt wurde, umfasst 4 Fokusfelder – „Umweltfreundliche Antriebe“, „Urbane Mobilität“, „Interurbane Mobilität“ und „ Energiekette“ – auf die sich die Schaeffler Gruppe in Zukunft fokussieren will.

Dem Trend der zunehmende Digitalisierung stellt sich die Schaeffler Gruppe offensiv: „Digitalisierung ist ein wichtiger Treiber, um neue Produkte und Services zu entwickeln, Geschäftsfelder zu erschließen und Prozesse zu optimieren. Hier sehen wir große Chancen insbesondere für unser Industriegeschäft“, erläuterte Klaus Rosenfeld. Alle relevanten Aspekte sollen in einer „Digitalen Agenda“ zusammengefasst werden, die elementarer Bestandteil der „Roadmap Schaeffler 2020“ wird.

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