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Seit 1988 fertigt Helukabel im eigenen Werk in Windsbach jährlich mehr als 340 000 Aderkilometer. Über 150 Mitarbeiter sind auf die Herstellung von Leitungen in einer großen Vielfalt spezialisiert. Auf einer Produktionsfläche von über 10 000 m² werden Kabel und Leitungen mit den unterschiedlichsten Materialien hergestellt.

Seit 1988 fertigt Helukabel im eigenen Werk in Windsbach jährlich mehr als 340 000 Aderkilometer. Über 150 Mitarbeiter sind auf die Herstellung von Leitungen in einer großen Vielfalt spezialisiert. Auf einer Produktionsfläche von über 10 000 m² werden Kabel und Leitungen mit den unterschiedlichsten Materialien hergestellt.

A&D vor Ort Firmenrundgang

09.02.2015

Diesmal war das A&D-Team im fränkischen Windsbach und hat sich in der Kabelfertigung von Helukabel angesehen, wie man Leitungen in beliebiger Größe herstellt.

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  • Seit 1988 fertigt Helukabel im eigenen Werk in Windsbach jährlich mehr als 340 000 Aderkilometer. Über 150 Mitarbeiter sind auf die Herstellung von Leitungen in einer großen Vielfalt spezialisiert. Auf einer Produktionsfläche von über 10 000 m² werden Kabel und Leitungen mit den unterschiedlichsten Materialien hergestellt.

  • Die Verseilverbände werden nach dem Flechtvorgang auf Maschinenspulen gewickelt, um größtmögliche Längen zu erreichen. Pro Monat verlassen im Schnitt 5200 km Leitungen das Werk.

  • Hier werden gerade neun Adern miteinander verseilt und bandiert, damit sie nicht beschädigt werden. Dies dient zum Schutz der Leitung, denn im weiteren Schritt könnte noch ein Drahtgeflecht aufgewickelt werden. Diese Anlage schafft bis zu 500 Umdrehungen pro Minute.

  • Am Ende der Produktionskette werden die Kabel auf Herz und Nieren geprüft. Das geschieht in dem werkseigenen Testlabor. Die Leitungen werden hier in eine Schleppkette eingebaut oder zwischen zwei beweglichen Halterungen hin und her gedreht, um zu sehen, wie widerstandsfähig das Endprodukt ist.

  • Das Testen geht draußen weiter. Das Unternehmen fertigt auch Kabel für die Windkraft. Hier zu sehen ist ein Windkraftprüfturm, der Leitungen dieser Art unter die Lupe nimmt. Dabei werden die Kabel um +/- 150°/m in beide Richtungen tordiert. Wenn der Turm einen Zyklus gefahren hat, entspricht das einem Praxistag unter den widrigsten Bedingungen.

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