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Die PiBridge ist der Datenhighway, der die einzelnen Module von Revolution Pi miteinander verbindet.

Bild: Kunbus

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Revolution Pi Schnittstelle zum Datenhighway

13.12.2016

Eine der Besonderheiten der Revolution Pi Module von Kunbus ist der Backplane-Bus PiBridge, der zahlreiche Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten bietet.

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Die PiBridge ist der Datenhighway, der die einzelnen Module des Revolution Pi von Kunbus miteinander verbindet.

Beim Starten des Systems oder einem Neustart der PiBridge befinden sich alle angeschlossenen Module in einem Erkennungsstatus. Nur das unmittelbar rechts neben dem RevPi Core installierte Modul wird für die RS485-Kommunikation freigeschaltet und tauscht mit dem PiControl Treiber Statusdaten aus. Der Treiber erkennt den Modul-Typ und vergleicht ihn mit dem in einer Konfigurationsdatei vorliegenden Modul-Typ.

Einfache Erkennung und Konfiguration

Die Ethernet-Kanäle der PiBridge werden für die RevPi Gate Module verwendet, um pro Zyklus bis zu 512 Byte Daten zwischen RevPi Core und RevPi Gate zu übertragen. Die IO-Module sind nicht an diesen Kommunikationskanal angeschlossen, sondern leiten den Kanal zum nächsten Modul über den PiBridge Stecker weiter. Da für die Module rechts und links neben dem RevPi Core jeweils unabhängige Ethernet-Kanäle existieren, kann auf jeder Seite des RevPi Core jeweils ein Gateway angeschlossen werden.

Das Herzstück: Rev Pi Core

RevPi Core basiert auf Raspberry Pi und soll den Weg des Mini-Computers in die Industrie 4.0 und neue Netzwerke von Tüftlern ebnen. Der Kern des Revolution PI weist Anschlüsse für USB, Ethernet sowie HDMI auf, um eine Konnektivität im Sinne von Industrie 4.0 zu ermöglichen. Ergänzt wird das Herzstück durch mehrere digitale und analoge IO-Module sowie passende Feldbus-Gateway-Module.

Vielseitige Konnektivität

An der Frontseite stehen zwei USB-A Buchsen zum Anschluss von USB 2.0 Client-Geräten zur Verfügung. Beide Buchsen stellen an den 5V-Anschlüssen die vollen 500 mA Strom bereit. Dadurch können problemlos auch USB-Festplatten oder Surfsticks ohne externen aktiven Hub angeschlossen werden. Die Micro-USB Buchse in der Mitte dient zum Anschluss eines USB-Host-Systems und schaltet den RevPi Core in den passiven Speicherkarten-Modus um. So kann ein PC auf den eingebauten eMMC-Flash-Speicher zugreifen und dort zum Beispiel Software ablegen.

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