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Bild: Beckhoff

12, 24 oder 36 Kerne Erster Industrie-Server von Beckhoff

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19.01.2015

Mit dem Industrie-Server C6670 trägt Beckhoff dem Trend Rechnung, dass immer mehr Funktionalitäten mit immer kleineren Zykluszeiten implementiert werden. Der Rechenbolide ist mit 12, 24 oder 36 Prozessorkernen erhältlich, die mögliche Speicherausstattung reicht von 64 bis 2048 GB. Diese Rechenpower könne man allerdings erst mit der Automatisierungsplattform TwinCat 3.1 effektiv nutzen, die jeden einzelnen Kern ansprechen kann, so der Hersteller.

Diese Software integriert alle Funktionalitäten – neben PLC, Motion, Robotik und CNC auch Messtechnik und Vision – in einer zentralen Steuerung. Um alle Aufgaben in kurzer Zeit abarbeiten zu können, setzt der Hersteller auf das Konzept Many-Core Control, das die einzelnen Rechenjobs auf die vorhandenen CPU-Kerne verteilt.

Der Industrie-Server kann auch für die komplexe Robotik oder Bildverarbeitung genutzt werden. Er enthält zwei Intel-Xeon-Prozessoren mit jeweils 6, 12 oder 18 Cores auf einem Motherboard, zwei Gigabit-Ethernet-Controller und eine leistungsfähige Grafikkarte. Mit vier PCIe-Gen-III-x16-, einem PCIe-Gen-III-x8- und einem PCIe-Gen-II-x4-Steckkarten-Slot stehen vielfältige Möglichkeiten zur Erweiterung mit Interfacekarten zur Verfügung.

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