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News Messe die Böe, bevor sie kommt...

22.06.2012

Wissenschaftler der Element not implemented: <b>haben gemeinsam mit Kollegen vom Element not implemented: <b>weltweit erstmalig eine Windenergieanlage mit Hilfe eines auf der Gondel angebrachten Lidar-Systems geregelt. Dies macht es möglich, die Rotorgeschwindigkeit und andere Regelungsparameter der Betriebsführung auf den Wind einzustellen, bevor das Windfeld die Anlage erreicht. Dadurch können windinduzierte Lasten reduziert, Windkraftanlagen materialsparender gebaut und die Energieausbeute erhöht werden. Durch das frühzeitige Drehen der Rotorblätter in beziehungsweise aus dem Wind wird die Rotordrehzahl auch bei auftretenden Böen nahezu konstant gehalten, was über die 20-jährige Betriebszeit hinweg sowohl die Ermüdungs- als auch die Extremlasten deutlich senkt. Windkraftanlagen können dann leichter dimensioniert und gebaut werden, was sowohl Material und Kosten spart. Zudem kann eine höhere Energieausbeute erzielt werden.

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Wissenschaftler der Element not implemented: <b>haben gemeinsam mit Kollegen vom Element not implemented: <b>weltweit erstmalig eine Windenergieanlage mit Hilfe eines auf der Gondel angebrachten Lidar-Systems geregelt. Dies macht es möglich, die Rotorgeschwindigkeit und andere Regelungsparameter der Betriebsführung auf den Wind einzustellen, bevor das Windfeld die Anlage erreicht. Dadurch können windinduzierte Lasten reduziert, Windkraftanlagen materialsparender gebaut und die Energieausbeute erhöht werden. Durch das frühzeitige Drehen der Rotorblätter in beziehungsweise aus dem Wind wird die Rotordrehzahl auch bei auftretenden Böen nahezu konstant gehalten, was über die 20-jährige Betriebszeit hinweg sowohl die Ermüdungs- als auch die Extremlasten deutlich senkt. Windkraftanlagen können dann leichter dimensioniert und gebaut werden, was sowohl Material und Kosten spart. Zudem kann eine höhere Energieausbeute erzielt werden.

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