Aktuelle Nachrichten aus der Industrie wöchentlich von der Redaktion für Sie kostenfrei zusammengestellt.
Sie haben sich bereits unter der angegebenen E-Mail Adresse registriert.
Bei der Registrierung ist ein Fehler aufgetreten.
Sie müssen die AGBs bestätigen.
Registrierung erfolgreich.

                        
                        
                          Ausprägung: Beispielhafte Darstellung des Blindleistungsverhaltens eines Verteilungsnetzes als P-Q-Diagramm.


Ausprägung: Beispielhafte Darstellung des Blindleistungsverhaltens eines Verteilungsnetzes als P-Q-Diagramm.

News Leistungsfähigkeit der Netze optimierbar

01.10.2013

Eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende verlangt eine Optimierung des Netzausbaubedarfs unter Aufrechterhaltung einer hohen Versorgungszuverlässigkeit und Spannungsqualität. Ein wichtiger Baustein dabei ist die Bereitstellung und Nutzung von verbrauchernaher Blindleistungs-Kompensation. In einer ZVEI-Studie ließen sich allein durch die Erhöhung des momentanen Kompensationsgrenzwerts (in der Regel cosφ = 0,90) die Netzverluste um 1,7 TWh pro Jahr senken.

Dies entspricht dem Stromverbrauch von 480.000 Haushalten und der Einsparung von knapp 1Millionen t CO2 pro Jahr. Eine geringere Auslastung der Betriebsmittel würde sich einerseits positiv auf deren Lebensdauer auswirken.

Andererseits könnte die freiwerdende Netzkapazität dazu beitragen, in beträchtlichem Umfang weitere dezentrale Erzeugungsanlagen oder Lasten ins Netz zu integrieren.

Dies verringere die Kosten für Netzausbau, -umbau und -erhalt um über 300Millionen Euro pro Jahr.

Studie unter goo.gl/1bG3hF

Sponsored Content

Eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende verlangt eine Optimierung des Netzausbaubedarfs unter Aufrechterhaltung einer hohen Versorgungszuverlässigkeit und Spannungsqualität. Ein wichtiger Baustein dabei ist die Bereitstellung und Nutzung von verbrauchernaher Blindleistungs-Kompensation. In einer ZVEI-Studie ließen sich allein durch die Erhöhung des momentanen Kompensationsgrenzwerts (in der Regel cosφ = 0,90) die Netzverluste um 1,7 TWh pro Jahr senken.

Dies entspricht dem Stromverbrauch von 480.000 Haushalten und der Einsparung von knapp 1Millionen t CO2 pro Jahr. Eine geringere Auslastung der Betriebsmittel würde sich einerseits positiv auf deren Lebensdauer auswirken.

Andererseits könnte die freiwerdende Netzkapazität dazu beitragen, in beträchtlichem Umfang weitere dezentrale Erzeugungsanlagen oder Lasten ins Netz zu integrieren.

Dies verringere die Kosten für Netzausbau, -umbau und -erhalt um über 300Millionen Euro pro Jahr.

Studie unter goo.gl/1bG3hF

Verwandte Artikel