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Bild: Kübler

Drehgeber und mehr Kundennutzen und Sicherheit

21.09.2015

Der Mehrwert stecke nicht im Drehgeber sondern in den Kundenspecials, untermauert Gebhard Kübler vergangene Woche die Devise des Drehgeberherstellers Kübler. Um das unter Beweis zu stellen, hat sich das Familienunternehmen ein Ziel gesetzt: Eine Million Varianten von Heavy-Duty-Drehgebern sollen innerhalb von 24 Stunden lieferbar sein. Der Startschuss dieses Vorhabens fällt Ende November in Nürnberg auf der SPS IPC Drives. Möglich wird das durch ein Baukastensystem: Eine Bandbreite an Gebern mit erweiterten Eigenschaften, wie Salznebel- oder Seewasserschutz, für unterschiedliche Branchen bilden die Basis. Auf dieser werden Sonderlösungen für Kunden schneller fertiggestellt, sagt Arnold Hettich, Produktmanager Positions- und Bewegungssensorik.

Bereits im Aufschwung ist die Dienstleistungssparte zur Funktionalen Sicherheit des Drehgeberherstellers. So macht das „Safety-Geschäft inzwischen 6 Prozent des Umsatzes aus, im Vergleich zu 2 Prozent vor zwei Jahren“, erzählt der Produktmanager Funktionale Sicherheit, Jonas Urlaub. Passend zu den Beratungsleistungen bietet der Drehgeberhersteller auch ein neues Sicherheitsmodul an. Das Safety-M modular EMIO.SAI.200 eignet sich für die Überwachung von analogen Sensoren und soll diese analoge Welt mit der des Ethernets verbinden.

Der Plan der Geschäftsführung ist es, den Umsatz des Unternehmens bis Ende des Jahres zu verdoppeln. Dazu sollen auch die neuen Sendix F5583 beitragen. Die Multiturn-Drehgeber mit durchgehender Hohlwelle und einer Bautiefe von 43 mm lösen inkrementale Drehgeber in Getriebemotoren ab.

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Der Mehrwert stecke nicht im Drehgeber sondern in den Kundenspecials, untermauert Gebhard Kübler vergangene Woche die Devise des Drehgeberherstellers Kübler. Um das unter Beweis zu stellen, hat sich das Familienunternehmen ein Ziel gesetzt: Eine Million Varianten von Heavy-Duty-Drehgebern sollen innerhalb von 24 Stunden lieferbar sein. Der Startschuss dieses Vorhabens fällt Ende November in Nürnberg auf der SPS IPC Drives. Möglich wird das durch ein Baukastensystem: Eine Bandbreite an Gebern mit erweiterten Eigenschaften, wie Salznebel- oder Seewasserschutz, für unterschiedliche Branchen bilden die Basis. Auf dieser werden Sonderlösungen für Kunden schneller fertiggestellt, sagt Arnold Hettich, Produktmanager Positions- und Bewegungssensorik.

Bereits im Aufschwung ist die Dienstleistungssparte zur Funktionalen Sicherheit des Drehgeberherstellers. So macht das „Safety-Geschäft inzwischen 6 Prozent des Umsatzes aus, im Vergleich zu 2 Prozent vor zwei Jahren“, erzählt der Produktmanager Funktionale Sicherheit, Jonas Urlaub. Passend zu den Beratungsleistungen bietet der Drehgeberhersteller auch ein neues Sicherheitsmodul an. Das Safety-M modular EMIO.SAI.200 eignet sich für die Überwachung von analogen Sensoren und soll diese analoge Welt mit der des Ethernets verbinden.

Der Plan der Geschäftsführung ist es, den Umsatz des Unternehmens bis Ende des Jahres zu verdoppeln. Dazu sollen auch die neuen Sendix F5583 beitragen. Die Multiturn-Drehgeber mit durchgehender Hohlwelle und einer Bautiefe von 43 mm lösen inkrementale Drehgeber in Getriebemotoren ab.

Bildergalerie

  • Gebhard Kübler: „Der Mehrwert steckt nicht im Drehgeber sondern in den Kundenspecials."

    Bild: Simone Käfer, A&D

  • „Spezielle Eigenschaften als Standard-Variante ermöglichen eine schnelle kundenspezifische Sonderlösung“, erklärt Arnold Hettich das neue Firmenziel.

    Bild: Simone Käfer, A&D

  • Das Sicherheitsmodul soll die analoge Welt mit dem Ethernet verbinden.

    Bild: Kübler

  • Jonas Urlaub: „In den letzten beiden Jahren stieg unsere Dienstleistungssparte um 4 Prozent“

    Bild: Simone Käfer, A&D

  • Multiturn Drehgeber sollen inkrementelle Geber in der Motortechnik ablösen.

    Bild: Kübler

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