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Bild: Friedrich Lütze

Steuerungstechnik Kompaktsteuerung für Kommunikationsprotokolle

23.03.2015

Lütze Transportation bietet mit der Dioline PLC Kompaktsteuerung eine universell einsetzbare Steuerungstechnik für dezentrale I/O-Aufgaben in Bahnfahrzeugen an. Jetzt hat das Unternehmen die Steuerung um weitere Ethernet-Kommunikationsprotokolle ergänzt. Neben den bis dato angebotenen Feldbussen MVB, CAN, J1939 und dem hauseigenen Lütze-L-Bus werden die Ethernet-Protokolle Ethernet/IP, TCP/IP beziehungsweise UDP/IP unterstützt. Darüber hinaus wurden mit einem redundanten CANopen-Master sowie einen nichtflüchtigen 2 MB-Diagnosespeicher weitere Funktionen hinzugefügt.

Mit der Implementierung zusätzlicher Ethernet-Protokolle reagiert das Unternehmen auf den Technikwandel in der Schienenfahrzeugautomatisierung. Aufgrund der hohen Bandbreite ist Ethernet in der Lage, auch zukünftige Anforderungen moderner Leittechnikarchitekturen abzubilden. Außerdem ist in vielen aktuellen Projekten eine Ethernet-Infrastruktur bereits vorhanden, da Fahrgastinformationssysteme und Videoüberwachungsinstallationen ohnehin auf diesen Kommunikationsstandard setzen. Darüber hinaus bietet Ethernet erweiterte Diagnosemöglichkeiten und die Reduzierung der für Projektierung und Inbetriebsetzung erforderlichen Werkzeuge. Im Idealfall kann jede dezentrale Einheit, egal ob Kamera, Subsystemsteuerung oder Informationsdisplay, über nur einen zentralen Ethernet-Anschluss im Fahrzeug erreicht werden.

Mehr zur Bahntechnik von Lütze lesen Sie in der A&D Ausgabe 3-2015.

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Lütze Transportation bietet mit der Dioline PLC Kompaktsteuerung eine universell einsetzbare Steuerungstechnik für dezentrale I/O-Aufgaben in Bahnfahrzeugen an. Jetzt hat das Unternehmen die Steuerung um weitere Ethernet-Kommunikationsprotokolle ergänzt. Neben den bis dato angebotenen Feldbussen MVB, CAN, J1939 und dem hauseigenen Lütze-L-Bus werden die Ethernet-Protokolle Ethernet/IP, TCP/IP beziehungsweise UDP/IP unterstützt. Darüber hinaus wurden mit einem redundanten CANopen-Master sowie einen nichtflüchtigen 2 MB-Diagnosespeicher weitere Funktionen hinzugefügt.

Mit der Implementierung zusätzlicher Ethernet-Protokolle reagiert das Unternehmen auf den Technikwandel in der Schienenfahrzeugautomatisierung. Aufgrund der hohen Bandbreite ist Ethernet in der Lage, auch zukünftige Anforderungen moderner Leittechnikarchitekturen abzubilden. Außerdem ist in vielen aktuellen Projekten eine Ethernet-Infrastruktur bereits vorhanden, da Fahrgastinformationssysteme und Videoüberwachungsinstallationen ohnehin auf diesen Kommunikationsstandard setzen. Darüber hinaus bietet Ethernet erweiterte Diagnosemöglichkeiten und die Reduzierung der für Projektierung und Inbetriebsetzung erforderlichen Werkzeuge. Im Idealfall kann jede dezentrale Einheit, egal ob Kamera, Subsystemsteuerung oder Informationsdisplay, über nur einen zentralen Ethernet-Anschluss im Fahrzeug erreicht werden.

Mehr zur Bahntechnik von Lütze lesen Sie in der A&D Ausgabe 3-2015.

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