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Biomasse-Kraftwerk: Die Richtlinie VDI 6310 stellt eine standardisierte Basis zur Charakterisierung von Bioraffinerien hinsichtlich technischer Aspekte sowie ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien bereit.

Bild: Thomas Ernsting/LAIF
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Bioenergie Klassifizieren von Bioraffinerien

11.01.2016

Neue VDI-Richtlinie hilft beim Optimieren bestehender Anlagen und Planen zukünftiger Konzepte.

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Die VDI-Gesellschaft Technologie of Life Sciences hat die Richtlinie VDI 6310 „Klassifikation und Gütekriterien von Bioraffinerien“ herausgegeben. Das Technologiekonzept „Bioraffinerie“ verspricht eine besonders ressourceneffiziente Verwertung der biogenen Rohstoffe, da in einem integrativen Gesamtansatz die möglichst vollständige und abfallfreie Verwertung der Biomasse erfolgt. Die neue Richtlinie VDI 6310 klassifiziert Bioraffinerie-Konzepte und formuliert eine standardisierte Basis zur Charakterisierung von Bioraffinerien hinsichtlich technischer, ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien. Die darin vorgeschlagenen Gütekriterien sollen sich sowohl zur Bewertung und Optimierung bestehender Anlagen eignen als auch zur Planung künftiger Konzepte.

Die Richtlinie wendet sich in erster Linie an Anlagenbetreiber, technisch-wissenschaftliche Entwickler und Projektentwickler. Das Spektrum der mit dieser Richtlinie erfassten Anlagen wird eingegrenzt auf Systeme, die auf flexibler technologischer Basis überwiegend stoffliche und energetische Produkte zur industriellen Nutzung integriert hervorbringen. Primär Nahrungs- und Futtermittel produzierende Anlagen werden nicht näher betrachtet. Weitere Informationen unter www.vdi.de/6310 und www.beuth.de.

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