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Die japanische Region Fukushima setzt vermehrt auf Energie aus sicheren, erneuerbaren Quellen.

Die japanische Region Fukushima setzt vermehrt auf Energie aus sicheren, erneuerbaren Quellen.

Bild: Pixabay

Solarkraftwerk für Unfallstätte Fukushima: Fortsetzung folgt

12.10.2016

Sonne über Fukushima: In der 2011 von einer Reaktor-Katastrophe betroffenen japanischen Provinz errichtet Juwi bis Ende März 2017 eine neues Solarkraftwerk mit einer Leistung von 1,5 Megawatt.

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Auf einer Gesamtfläche von knapp 24.000 Quadratmetern wird das erweiterte Sonnenkraftwerk Jahr für Jahr rund 2,2 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom erzeugen - genug, um damit mehr als 700 Haushalte mit Elektrizität zu versorgen.

Auftrag fortgeführt

Als sogenannter EPC-Dienstleister wird Juwi Shizen Energy, ein Joint-Venture von Juwi und der japanischen Shizen Energy Group, die PV-Anlage schlüsselfertig erstellen. Auftraggeber und künftiger Eigentümer ist der japanische Lebensmittel-Konzern Kewpie Corporation.

Die neue Solaranlage ist als Erweiterung für die bereits Anfang 2015 von Juwi Shizen Energy fertiggestellte 0,5 MW Green Factory Center Solar Power Plant konzipiert. Stephan Hansen, im Vorstand der Juwi-Gruppe für das internationale Geschäft zuständig, freut sich über die Fortsetzung des Auftrags: „Dass wir erneut als EPC-Dienstleister ausgewählt wurden, zeigt, dass man bei Kewpie mit unserer bisherigen Arbeit zufrieden ist.“

Nach dem für Ende März 2017 vorgesehen Netzanschluss wird der erzeugte Sonnenstrom an die Tohoku Electric Power verkauft und nach dem derzeit in Japan gültigen Einspeise-Tarif für erneuerbare Energien vergütet.

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