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Bild: MiR

Fahrerlose Transportsysteme Deutschlandpremiere aus Dänemark

22.05.2015

Mobile Industrial Robots (MiR) bringt mit dem MiR100 einen neuen mobilen Roboter auf den deutschen Markt. Der Transporthelfer kann selbstständig Transportaufgaben übernehmen, denn er kennt keine Hürden und kommuniziert mit Türen und Fahrstühlen. Dazu verbindet er sich mit dem WLAN des Aufzugs.

Um die nötige Flexibilität zu erreichen, ist der Roboter einfach zu programmieren und in bestehende Logistik- und Produktionslösungen schnell integrierbar. Das gelingt dem MiR100 durch Instant Mapping: Der Roboter scannt seine Umgebung und hält sie in einer 3D-Darstellung fest. Zusätzlich hat er die Möglichkeit, CAD-Daten von größeren Umgebungen zu importieren. Anschließend kann er sich vollkommen autonom und sicher bewegen. Eingebaute Scanner, 3D-Kameras und Ultraschall sorgen dafür, dass der Roboter automatisch stoppt, sobald er Menschen oder statischen Hindernissen begegnet.

Jeder Mitarbeiter kann dem System über mobile Endgeräte eigenverantwortlich Befehle geben. Dabei ist die Bedienung intuitiv. Eine benutzerfreundliche und selbsterklärende Software verhindert zeitintensive Programmierung oder kostenintensiven Support von extern. Zudem bietet das Unternehmen eine offene Plattform für mobile Robotik-Anwendungen an. Unterschiedliche Aufsatzmodule und ein Hänger-System machen aus dem MiR100 ein multifunktionsfähiges Transport- und Ziehsystem, das den individuellen Anforderungen entsprechend eingesetzt werden kann. Ein schneller Austausch von Modulen ist jederzeit möglich.

Kommen mehrere Roboter zum Einsatz, sorgt die Fleet Control über ein Navigationssystem für eine Kommunikation unter den Robotern. Außerdem kann sich das System mit ERP- und Lagersystemen vernetzen, um beispielsweise smarte Logistiklösungen schaffen zu können.

Die Roboter sind bereits in dänischen Unternehmen im Einsatz.

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Mobile Industrial Robots (MiR) bringt mit dem MiR100 einen neuen mobilen Roboter auf den deutschen Markt. Der Transporthelfer kann selbstständig Transportaufgaben übernehmen, denn er kennt keine Hürden und kommuniziert mit Türen und Fahrstühlen. Dazu verbindet er sich mit dem WLAN des Aufzugs.

Um die nötige Flexibilität zu erreichen, ist der Roboter einfach zu programmieren und in bestehende Logistik- und Produktionslösungen schnell integrierbar. Das gelingt dem MiR100 durch Instant Mapping: Der Roboter scannt seine Umgebung und hält sie in einer 3D-Darstellung fest. Zusätzlich hat er die Möglichkeit, CAD-Daten von größeren Umgebungen zu importieren. Anschließend kann er sich vollkommen autonom und sicher bewegen. Eingebaute Scanner, 3D-Kameras und Ultraschall sorgen dafür, dass der Roboter automatisch stoppt, sobald er Menschen oder statischen Hindernissen begegnet.

Jeder Mitarbeiter kann dem System über mobile Endgeräte eigenverantwortlich Befehle geben. Dabei ist die Bedienung intuitiv. Eine benutzerfreundliche und selbsterklärende Software verhindert zeitintensive Programmierung oder kostenintensiven Support von extern. Zudem bietet das Unternehmen eine offene Plattform für mobile Robotik-Anwendungen an. Unterschiedliche Aufsatzmodule und ein Hänger-System machen aus dem MiR100 ein multifunktionsfähiges Transport- und Ziehsystem, das den individuellen Anforderungen entsprechend eingesetzt werden kann. Ein schneller Austausch von Modulen ist jederzeit möglich.

Kommen mehrere Roboter zum Einsatz, sorgt die Fleet Control über ein Navigationssystem für eine Kommunikation unter den Robotern. Außerdem kann sich das System mit ERP- und Lagersystemen vernetzen, um beispielsweise smarte Logistiklösungen schaffen zu können.

Die Roboter sind bereits in dänischen Unternehmen im Einsatz.

Bildergalerie

  • Jeder Mitarbeiter kann dem System über mobile Endgeräte eigenverantwortlich Befehle geben.

    Bild: MiR

  • Unterschiedliche Aufsatzmodule und ein Hänger-System machen aus dem MiR100 ein multifunktionsfähiges Transport- und Ziehsystem.

    Bild: MiR

  • Hindernisse und Türen sind kein Problem für den Roboter.

    Bild: MiR

  • Instant Mapping: Der Roboter scannt seine Umgebung und hält sie in einer 3D-Darstellung fest.

    Bild: MiR

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