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Quelle: Siemens

News CO2 -Ausstoß der EU bis 2030 sparen

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08.09.2013

Weltweit wird der Strombedarf bis 2030 im Schnitt etwa 3 % jährlich steigen. Das führt zu einem Anstieg des Bedarfs um mehr als die Hälfte. Aufgrund des Kraftwerkzubaus dürfte der CO2-Ausstoß um etwa 3500 Megatonnen zulegen. Das geht aus einer Siemens-Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Horst Wildemann ( TU München) hervor. „Würden Kohlekraftwerke bis 2030 weitgehend durch Gaskraftwerke ersetzt, gingen die CO2-Emissionen im Stromsektor um 5 % gegenüber heute zurück“, so Wildemann. Die eingesparten Emissionen entsprächen dem gesamten CO2-Ausstoß aller 28 EU-Länder. Ein vollständiger Austausch sei allerdings unrealistisch, aber das Potenzial beeindrucke. Die Studie bezog neben Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit auch die Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke mit ein. Im Energiesektor lassen sich die Länder in fünf Archetypen einteilen: Von den „Grünen Pionieren“, die stark auf Erneuerbare setzen, hin zu den „Traditionalisten“ mit nur geringem Ökostrom-Anteil.

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