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VW sieht schärfer Continental Radarsensor schützt Fußgänger

Der direkt hinter dem VW-Emblem verbaute Radarsensor erkennt Fußgänger

Bild: Continental AG 2016
15.06.2016

Fußgänger erkennen - rechtzeitig bremsen - sicher unterwegs. Dies ermöglicht der Fernbereichsradar des internationalen Technologieunternehmens Continental.

Direkt hinter dem VW-Emblem ist der Radarsensor im Frontgrill verbaut und soll ein neues Sicherheitsniveau ermöglichen. Laut Continental kann die Sensorik zwischen statischen sowie bewegten Objekten unterscheiden und in einer Notsituation soll eine automatische Bremsung veranlassen.

„In kritischen und unübersichtlichen Situationen ist es wichtig, schnell und sicher zu reagieren. Der Fahrer wird dabei von unserem Radarsystem unterstützt“, erklärt Karlheinz Haupt, Leiter des Geschäftsbereiches Fahrerassistenzsysteme bei Continental. Dank eines breiten Sichtfelds erkennt der hochauflösende Radar neben Fahrzeugen erstmalig auch Fußgänger - selbst bei schlechten Witterungsbedingungen wie Nebel, Sprühregen oder Blendung durch Sonne.

Ebenfalls wird nach Angaben des Herstellers das Fahrgeschehen vor dem Fahrzeug kontinuierlich beobachtet und der Abstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug automatisch angepasst, ohne dass der Fahrer ständig korrigieren muss.

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