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Das Gesamtangebot der PTFE-Sinterelemente von RCT ist im Handbuch Thomaplast I (Laborplastik und Filtration) zu finden.

Bild: Reichelt Chemietechnik

Aus dem Thomaplast-Handbuch Filtrieren und Separieren mit PTFE-Sinterwerkstoffen

12.07.2017

Aufgrund seiner Eigenschaften findet der leistungsfähige Kunststoff PTFE Verwendung für Membranen oder andere Instrumente zur Filtration.

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Polytetrafluorethylen, auch bekannt unter dem Produktnamen Thomaflon, ist ein hydrophober und chemisch beständiger sowie inerter Kunststoff. Diese Eigenschaften machen PTFE laut Reichelt Chemietechnik zum leistungsfähigen Material für Membranen, Platten oder Rohre, die bei der Filtration von flüssigen und gasförmigen Medien zum Einsatz kommen.

Herstellungsbedingt fällt der Kunststoff PTFE als feinkörniges Granulat aus, welches zur Weiterverarbeitung extrudiert oder sintergepresst wird. Beim Sinterprozess entstehen im Werkstoff kleine Hohlräume oder Poren, die einen Flüssigkeits- oder Gasstrom durch das Material ermöglichen, und somit elementar für den Filtrations- oder Begasungsprozess sind.

Filtration unter Extrembedingungen

Aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften sind PTFE-Sinterelemente für die Filtration hochaggressiver Medien in einem Temperaturbereich von -200 °C bis +260 °C geeignet. Sie sind autoklavierbar, chemisch sterilisierbar und physiologisch völlig unbedenklich. Weder Wasser noch Elektrolyte können in die Poren solcher Filtersysteme eindringen, sodass bei der Filtration schwebstoffbelasteten Wassers keine Verschmutzung erfolgt – doch selbst bei der Filtration klebriger Medien ist eine anschließende Reinigung leicht möglich.

Umfangreiches Angebot

Sinterplatten, Sinterrohre und Sinterstäbe aus PTFE stehen in verschiedenen Abmessungen und Porenweiten im Sortiment der Reichelt Chemietechnik zur Verfügung, aber auch Filterelemente aus anderen porösen Kunststoffen wie etwa Polyethylen.

Das Gesamtangebot der PTFE-Sinterelemente von Reichelt Chemietechnik ist im Handbuch Thomaplast I (Laborplastik und Filtration) auf den Seiten 74 bis 76 ausführlich dargestellt.

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