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Solarstrom Preisrutsch bei Speichern

11.12.2014

Die Durchschnittspreise für Batteriespeicher fallen kräftig. Gründe sind der technische Fortschritt und die wachsende Nachfrage.

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Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft sind die Preise für Solarstromspeicher (BSW) seit dem Frühjahr 2014 um ein Viertel gefallen. Gleichzeitig sei die Nachfrage nach Solarbatterien kräftig angezogen. Der BSW rechnet deshalb mit einem weiter wachsenden Interesse an den Batteriesystemen. Nach Schätzungen des Verbandes decken bereits mehr als 15.000 Haushalte in Deutschland vor allem in den Abendstunden große Teile ihres Stromverbrauchs mit Speichern und der eigenen Solaranlage.

Die Durchschnittspreise für Batteriespeicher sind aufgrund technischen Fortschritts und der wachsenden Nachfrage zwischen dem ersten und zweiten Halbjahr 2014 um rund 25 Prozent gesunken. Das bereits deutlich gestiegene Interesse an Solarstromspeichern verdeutlicht auch an die Anzahl der Förderzusagen bei der KfW klar: Im dritten Quartal 2014 wurden 32 Prozent mehr Anträge für Speicher-Zuschüsse bewilligt als im zweiten Quartal dieses Jahres. Auch die Zukunft sieht rosig aus: Nach Erwartungen des amerikanischen Marktforschungsunternehmens IHS wird der weltweite Markt für Solarbatterien bis 2018 um den Faktor zehn vergrößern.

Mehr dazu lesen Sie im Solarstromspeicher-Preismonitor, den der BSW gemeinsam der Intersolar Europe herausgegeben hat: http://goo.gl/hKHvFU

(sque)

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