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Markt Schwungvoll Energie sparen

13.08.2014

Eine neuer, repräsentativer Firmensitz – und trotzdem den Kunden ein gutes Vorbild sein? Das muss sich nicht ausschließen, wie ein Energieversorger zeigt. Sein neues Verwaltungsgebäude nutzt dazu unter anderem Geothermie, Gebäudeautomation und Tageslicht.

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Gebäude mit reinem Herzen

Schwungvoll wirkt der neue Verwaltungsbau der Rheinenergie auf den ersten Blick. So dynamisch wie die äußere Form ist auch das, was drin steckt: Auf 55.000 m2 Nutzfläche tummeln sich Technologien, die dafür sorgen, dass der Gesamt-Primärenergiebedarf den Grenzwert von 100 kWh/m2 nach EnEV 2009 unterschreitet. Das Herzstück bildet eine Geothermieanlage, die rund 90 Prozent des Heizenergiebedarfs sowie rund 60 Prozent der benötigten Kälteleistung deckt. Für mehr Abkühlung sorgen Kühltürme zur freien Kühlung. Die restliche Wärme stammt aus einer solarthermischen Anlage und dem Fernwärmenetz. Strom liefern unter anderem die Aufzüge bei Leer- oder
Abwärtsfahrten. Tageslicht- und präsenzabhängig gesteuerte LED-Stehleuchten erhellen die Büroarbeitsplätze. Aufschluss über den Energieverbrauch geben digitale Zähler in allen Elektro-Unterverteilstationen.

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