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Markt Kraft trifft Größe

28.09.2013

Wer im Binnenland viel Windstrom ernten will, muss in schwindelerregende Höhen aufsteigen. Das gelingt inzwischen mit Hybridtürmen aus Beton und Stahl, die Nabenhöhen bis zu 150Meter erlauben. Hier findet in 140 Meter eine getriebelose Gondel zum obersten Turmsegment.

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140 Meter beträgt die derzeit größtmögliche Turmhöhe für Windkraftanlagen. Im Windpark Titting bei Eichstätt in Bayern dient ein solcher Hybridturm aus Beton und Stahl von Max Bögl als Basis für eine getriebelose Vensys-Wind-turbine mit 2,5 MW elektrischer Leistung. Die Kombination ermöglicht den Bau von Anlagen, die im Binnenland für eine maximale Windernte sorgen und zugleich die Bebauung schwieriger Standorte erleichtern können.

Als Pilotprojekt montierte Vensys in Titting den Rotor mit 112 m Durchmesser Blatt für Blatt. Insgesamt ragt die Anlage 196 m in die Höhe und liefert rund 6 Mio. kWh im Jahr.

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